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Flores

Sonntag, 09.06.2013: Faj√£ Grande, Faj√£ de Lopo Vaz

Der Wecker ging um 5:45 Uhr, wir bekamen vom Hotel ein Lunchpaket, das wir zum Teil schon morgens, zum Teil dann im Flughafen a√üen. Um 6:20 Uhr fuhren wir ab, bei ganz geringem Verkehr ging‚Äės nach Ponta Delgada, nach dem Tanken gaben wir den Mietwagen ab, checkten ein und fast p√ľnktlich um 8:45 Uhr ging unser Flieger nach Flores. Bei der Zwischenlandung in Horta war der Pico rechts, wir sa√üen leider links, was aber nicht schlimm war, denn der Berg war in Wolken geh√ľllt und eh nicht zu sehen. Leider war offensichtlich auch das Wetter in Flores schlecht, denn wir mussten erstmal alle auf unbestimmte Zeit aus dem Flieger, mir schwante Schlimmes, da Flores manchmal tagelang nicht angeflogen werden kann‚Ķ Die Verz√∂gerung dauerte dann aber nur ca. 45 Minuten, schlie√ülich ging es weiter, und nach einer tats√§chlich extrem holprigen Landung (die Maschine drehte erst im letzten Moment auf die Nord-S√ľd-Landebahn ein) landeten wir gegen 11:15 Uhr dann doch in Flores. Unser Mietwagen hier war ein Fiesta, die √úbergabe klappte gut und wir machten uns dann auf nach Faj√£ Grande, einmal quer √ľber die Insel. Die Fahrt war ein echtes Abenteuer, denn auf der Hochebene sah man quasi die Hand vor Augen nicht, die Sicht lag deutlich unter 50 m, nur an den K√ľsten war es etwas klarer. Die Unterkunft war wirklich h√ľbsch und liebevoll in einem alten Stadthaus, der Vermieter war au√üer Haus, so wurden wir von der nur Portugiesisch sprechenden Angestellten empfangen, aber alles klappte gut. Nach Zimmerbezug und erstem Einrichten entschieden ich mich trotz Nieselwetter noch zu einer kleinen Wanderung und fuhr mit dem Auto zur Tour PRC4FLO, einem kurzen, aber zum Teil steilen Abstieg auf die Faj√£ de Lopo Vaz, eine Landzunge vor der Steilk√ľste mit einem speziellen, tropischen Mikroklima, wo deshalb Bananen, Feigen usw. angebaut werden konnten. Trotz miesem Wetter mit vereinzelten, heftigen Windb√∂en war es eine sch√∂ne, kurze Tour (1¬ĺ Stunde), bei der ich die ganze Zeit alleine war. Gegen 18 Uhr zur√ľck im Hotel gingen wir zum Essen in das Lokal ‚ÄěBalneario‚Äú am Hafen (√ľppig und recht lecker mit viel Knoblauch) mit anschlie√üendem, kurzen Verdauungsspaziergang.

Montag, 10.06.2013: Wanderung von Ponta Delgada nach Faj√£ Grande

Eigentlich wollten wir heute den Bus benutzen f√ľr den R√ľckweg einer Wanderung an der Ostk√ľste, zum Gl√ľck stellten wir aber noch rechtzeitig fest, dass heute Nationalfeiertag war und gar keine Busse fuhren‚Ķ So machten wir uns nach dem leckeren und reichhaltigen Fr√ľhst√ľck mit dem Mietwagen erst einmal auf in die Hauptstadt Santa Cruz, denn das Wetter war wie am Vortag, Nebel in den Bergen, so, dass man die Hand vor Augen nicht sah, an den K√ľsten aber etwas besser. Die ‚ÄěHauptstadt‚Äú erwies sich als doch sehr, sehr klein und √ľberschaubar, eher ein winziges D√∂rfchen, in dem noch dazu wegen des Feiertags kaum etwas los war. Auch an Sehenswertem gab es nicht allzu viel, die Kirche war geschlossen, das Stadtbild gemischt und der Hafen nicht wirklich der Rede wert. Immerhin hatte ein Supermarkt in der Hauptstra√üe des Ortes ge√∂ffnet, so konnten wir ein wenig einkaufen, au√üerdem gab es leckere Br√∂tchen beim B√§cker gegen√ľber. Damit fuhren wir dann zum Parque de Lazo de Algoa, einem abgeschieden √ľber einer Bucht liegenden Picknickplatz, wo wir den Mittag verbrachten. Am Nebel hatte sich zwischenzeitlich nicht viel getan, der hielt sich weiterhin in den Bergen, allerdings war es mittlerweile zunehmend windiger geworden. Nach reiflicher √úberlegung wurde dann der Tagesplan so umgestellt, dass ich versuchen wollte, auf dem PR1FLO von Ponta Delgada nach Faj√£ Grande zu wandern, wenn das denn bei dem Wind machbar ist. Wir fuhren also zum Ausgangspunkt der Wanderung und machten uns beide gegen 14 Uhr auf den Weg ab der Betonkapelle N.S. da Guia. Mein Freund begleitete mich noch ca. eine Stunde bergauf bis zum Ende der Asphaltstra√üe (dieses St√ľck h√§tte man theoretisch sogar fahren k√∂nnen‚Ķ), wegen des heftigen Gegenwindes in Verbindung mit der Steigung war das aber kein besonders angenehmer Spaziergang, wenn auch die Landschaft drum herum grandios war, das blaue Meer und alle m√∂glichen Gr√ľnt√∂ne! In der Ferne war die Insel Corvo leider nicht zu sehen, denn daf√ľr war die Sicht nicht gut genug. Nachdem mein Freund umgedreht hatte, um ins Hotel zu fahren, wurde der Weg angenehmer, windgesch√ľtzter und auch der Untergrund war besser zu begehen, ab jetzt machte das Wandern deutlich mehr Spa√ü. Es ging im Wechsel bergauf und bergab, √ľber Kuhweiden, zwischen diesen hindurch, √ľber kleine B√§che und durch Baumheidew√§lder, dazwischen gab es immer wieder tolle Blicke auf die K√ľste, alles sehr abwechslungsreich. Der Abstieg nach Faj√£ Grande schlie√ülich war zwar sehr ‚Äěkniemaltr√§tierend‚Äú, aber da alles trocken war und nicht zu rutschig, lie√ü sich der Weg doch recht gut gehen, auch ‚Äěabsolute Schwindelfreiheit”, wie im Reisef√ľhrer angegeben, war nicht zwingend erforderlich. √úber das durchaus gepflegte √Ėrtchen Ponta da Faj√£, in dem man lt. Reisef√ľhrer nach einem Felssturz eigentlich gar nicht wohnen d√ľrfte, erreichte ich schlie√ülich gegen 18 Uhr unser Hotel. Nach dem Duschen a√üen wir heute in der Snack Bar ‚ÄěCosta Occidental‚Äú, etwa so wie am Vortag von der Qualit√§t her, wieder Riesenportionen, dazu gab es einen leckeren Monte Velho-Wein vom Festland.

Dienstag, 11.06.2013: Santa Cruz, Wanderung von Cedros nach Ponta Ruiva

Nachts hatte es nicht nur weiter gest√ľrmt, sondern auch noch ordentlich geregnet, der Tag versprach nichts Gutes. Also entschlossen wir uns gegen 10 Uhr, wieder nach Santa Cruz zu fahren und die drei Museen dort anzusehen. Leider hatte das Naturkundemuseum wegen Renovierung geschlossen, w√§hrend das Walfangmuseum in der alten Walfabrik noch gar nicht er√∂ffnet war‚Ķ Blieb nur noch das Stadtmuseum, tats√§chlich kamen wir dort auch hinein, aber letztlich handelte es sich nur um den Kreuzgang und die tats√§chlich ganz h√ľbsch dekorierte, ansonsten aber leere K√ľche des ehemaligen Franziskanerklosters. Nach unserem Besuch dort liefen wir nochmals ein wenig durch die Stadt, und wider Erwarten besserte sich das Wetter pl√∂tzlich, es wurde noch richtig sch√∂n, so dass wir gegen 12:30 Uhr beschlossen, nach Cedros zu fahren und von dort nach Ponta Ruiva zu wandern. F√ľr die 3,5 km brauchten wir mit Fotostopps 1¬ľ Stunden, es war eine wirklich h√ľbsche Strecke mit Ausblicken √ľber das Meer, im Norden konnten wir endlich einmal die Insel Corvo am Horizont erblicken. Eigentlich ging es, nachdem man zun√§chst mehrere Kuhweiden passiert hatte, nur durch ein dicht bewaldetes Tal, das bis zu einem Wasserfall an seinem Ende ausgelaufen werden musste, aber die Abwechslung von Waldweg und Fernblicken war sehr sch√∂n. Allerdings f√ľhrte die Tatsache, dass man hier offensichtlich einen alten, gepflasterten Karrenweg entlang lief, dazu, dass die Stellen, an denen es z.T. recht steil bergab ging und wo noch das Pflaster vorhanden war, arg rutschig waren nach dem vorhergehenden Regen, sodass man aufpassen musste, nicht hinzufallen. Da Cedros h√∂her liegt als Ponta Ruiva, war das vor allem auf dem Hinweg der Fall. In Ponta Ruiva angekommen legten wir eine kurze Pause ein, spazierten dann noch weiter zum n√∂rdlichen Ortsrand, wo man √ľber Wiesen hinweg Blicke bis Ponta Delgada hatte, ehe wir den R√ľckweg antraten. Auf der R√ľckfahrt wollten wir eigentlich noch einen Stopp beim Parque Florestal in Fazenda machen, leider schloss der gerade bei unserer Ankunft, so ging es dann direkt weiter, zur√ľck zum Hotel in Faj√£ Grande. Ein kurzer Stopp galt zuvor noch einer kleinen Wasserm√ľhle am Weg, wo eine M√ľllerin Mais mahlte wie fr√ľher, was sehr interessant anzuschauen war. Leider war die Kommunikation etwas erschwert, da die Dame nur Portugiesisch sprach, das wir leider nicht beherrschen, gerne h√§tten wir noch mehr erfahren. Bei dem sch√∂nen Wetter bot sich endlich auch mal ein freier Blick auf die Wasserf√§lle, die an der Westk√ľste von Flores von der Hochebene herunter fielen, speziell der Wasserfall des Ribeira Grande, aber auch viele kleine Wasserf√§lle daneben waren nach dem Regen der Nacht stark angeschwollen und boten ein eindrucksvolles Schauspiel. Zum Abendessen fuhren wir nach Faj√£zinha ins Restaurant ‚ÄěPor do sol‚Äú, in toller Lage und mit leckerer, landestypischer K√ľche. Mein Freund a√ü Wurst mit Jams, ich hatte Napfschnecken mit massig Knoblauch, √ľberraschenderweise allerdings ohne Beilage. W√§hrend man sonst in allen Restaurants immer Salat und Berge von Reis oder Pommes frites bekam, musste man hier noch Brot extra ordern. Egal, gut war das Essen trotzdem, wenn auch nicht so preiswert wie sonst h√§ufig. Nach den ersten zwei k√ľhlen Tagen auf Flores ging so endlich ein sch√∂n warmer und angenehmer Tag zu Ende.

Mittwoch, 12.06.2013: Wanderung von Lajedo nach Faj√£ Grande

Heute stand die Wanderung PR2FLO auf dem Plan, von Lajedo nach Faj√£ Grande, offiziell 9 km. Wir wollten eigentlich das Auto in Lajedo abstellen, die Strecke ablaufen und mit dem 15 Uhr-Bus vom Endpunkt der Tour nach Lajedo fahren, um den Wagen dort wieder abzuholen. Der √ĖPNV war n√§mlich nur sehr sp√§rlich, es gab kaum √∂ffentliche Busverbindungen. Bei unserer Ankunft in Lajedo, einem verschlafenen Nest im Nirgendwo, stellten wir allerdings fest, dass die Wegf√ľhrung ge√§ndert wurde, da der Winterregen eine Br√ľcke √ľber den Ribeira Grande bei Faj√£zinha weggerissen hatte. Die neue Wegstrecke sollte dann pl√∂tzlich 13,5 km lang sein, also ein ordentlicher Verl√§ngerungsschlenker. Da wir uns auf der Wanderung viel Zeit lie√üen und dann auch noch einen Abstecher zur weggerissenen Br√ľcke machten, wurde die Zeit pl√∂tzlich knapp, so blieb mein Freund in Faj√£zinha, um dort in den Bus zu steigen und den PKW zu holen, ich lief allein bis ans Ende der Tour weiter. Leider kam der Bus dummerweise aber nicht fahrplanm√§√üig‚Ķ Gl√ľcklicherweise wurde er aber trotzdem vom Fahrer eines leeren Buses, der zuf√§llig vorbeikam, auf der Hauptstra√üe bis zum Abzweig nach Lajedo mitgenommen, und das auch noch kostenlos, blo√ü die letzten Meter musste mein Freund dann laufen, so erhielten wir aber unser Auto zum Gl√ľck trotzdem wieder. Die Wanderung selbst war sehr abwechslungsreich, die Wege von unterschiedlicher Qualit√§t, besonders sch√∂n, aber auch am anstrengendsten war das erste St√ľck bei Mosteiros, viel Auf und Ab, v.a. gegen Ende ging es recht steil bergauf, viele Steine und auch Matsch waren auf dem Weg, dieser war in Teilen zugewuchert, bot aber auch tolle Aussichten. Danach folgte haupts√§chlich Asphaltstra√üe, wenn auch wenig befahren und dadurch okay zu laufen, bis schlie√ülich der steile Abstieg nach Faj√£zinha wieder auf einem alten Steinweg verlief. Da es aber heute nicht so feucht war wie gestern und wir auch Wanderst√∂cke hatten, lief es sich deutlich besser. Hinter Faj√£zinha ging es erst noch sch√∂n durch Garten und Felder bergauf bis zur Hauptstra√üe, dann weiter √ľber Nebenstra√üen und durch Felder, jetzt aber auch √ľber sehr viel Asphalt und ohne besondere Ausblicke, da h√§tte man genauso gut die Hauptstra√üe laufen k√∂nnen. Ich war gegen 15:30 Uhr am Ziel in Faj√£ Grande und musste dann wegen den Transferproblemen meines Freundes noch eine Stunde auf ihn warten, leider hatte er auch den Zimmerschl√ľssel und ich kam deshalb nicht ins Hotel‚Ķ Eigentlich war das nicht so schlimm, ich machte mir nur erst ein wenig Sorgen, da ich nicht wusste, was passiert war und die Kommunikation per Handy irgendwie nicht klappte. Nachdem er dann aber doch ankam, machten wir gemeinsam noch einen kurzen Abstecher zum Po√ßo do Bacalhau. Eigentlich wollte ich dort ein k√ľhles Bad zur Erfrischung nehmen, aber einerseits war ich nach einer Stunde Warten schon ziemlich ausgek√ľhlt, andererseits bezog sich der Himmel immer mehr, das Wasser des Wasserfalls war ziemlich kalt, so ging ich nur bis zu den Knien hinein, um mir keine Erk√§ltung zu holen. Au√üerdem war der Einstieg ins Wasser nicht gerade bequem, teilweise sehr glatt, teilweise auch mit spitzen Steinen, fallen wollte ich auch nicht‚Ķ Gegen 18 Uhr ging es dann schlie√ülich zur√ľck ins Hotel, wir duschten und a√üen zu Abend, noch einmal im ‚ÄěCosta ocidental‚Äú, ich hatte ‚Äěcherne‚Äú (Zackenbarsch), was sehr lecker war. Zum Tagesabschluss gab es wieder einen Verdauungsspaziergang ans Meer und dann zum Miradouro do Cruz oberhalb von Faj√£ Grande, um von dort aus den Sonnenuntergang zu beobachten, der heute allerdings nicht so besonders spektakul√§r ausfiel.

Donnerstag, 13.06.2013: Hochebene, Parque Florestal, Lajes

Morgens beim Aufwachen war der Himmel blau mit ein paar Wolken, eigentlich die besten Voraussetzungen f√ľr eine Rundfahrt zu den Kraterseen, wie man meinen sollte, aber es kam anders. Als wir oben auf der Hochebene ankamen, herrschte noch etwas Nebel, als erstes fuhren wir zur Lagoa Rasa und Lagoa Funda im S√ľdteil der Insel, die sich im Nebel mystisch verh√ľllt pr√§sentierten. Unter der Vorstellung, dass sich der Nebel tags√ľber infolge der Kraft der Sonne noch lichten w√ľrde, steuerten wir anschlie√üend zun√§chst erst noch einmal die sonnige Ostk√ľste an, um einen Blick in den Parque Florestal in Fazenda werfen, wo wir 2 Tage zuvor vor verschlossenen Toren standen. Der Park war ganz nett angelegt f√ľr Familien, es gab Pfauen, einige Volieren aus Beton, Grillpl√§tze, Damhirsche, eine Fischzuchtanlage und einen sch√∂nen Blick auf einen kleinen, k√ľnstlichen Stausee, ansonsten aber nichts Besonderes. Das Wetter spielt mit und war hier pr√§chtig. Gegen Mittag fuhren wir dann wieder auf die Hochebene in der Hoffnung auf inzwischen gute Sicht, blo√ü ‚Äď der Nebel war noch da, und zwar viel, viel dichter als am Morgen, so schlimm wie an den beiden ersten Tagen auf der Insel. Ca. eine Stunde warteten wir, hielten wir ein Nickerchen im Auto in der Hoffnung, dass sich die Situation √§ndern w√ľrde, es tat sich allerdings leider nichts. Wir liefen dann trotzdem die Runde entlang der die Kraterseen, von der Lagoa Seca √ľber die Lagoa Branca, Lagoa Comprida, Lagoa Negra und zur√ľck, insgesamt ca. 4 – 5 km, sahen aber leider nicht viel. Na gut, das saftig gr√ľne Moor im Nebel hatte zwar auch seine Reize, der zum Teil matschige Weg war ein wenig herausfordernd, aber Fotos wie im Reisef√ľhrer gab es halt nicht – schade! Schlie√ülich ging es wieder hinab an die K√ľste, nach Lajes im S√ľden, auch hier herrschte offenbar den ganzen Tag √ľber strahlender Sonnenschein. Wir unternahmen einen kurzen Spaziergang durch den Hafen und das quasi nicht existente Ortszentrum, es war alles recht ordentlich und gepflegt, ein paar Yachten im Hafen strahlten um die Wette, aber das war es dann auch, viel Atmosph√§re herrschte in dem Ort nicht wirklich. Gegen 18 Uhr suchten wir das deutsch gef√ľhrte Restaurant ‚ÄěCasa do Rei‚Äú auf, um dort zu Abend zu essen. Das Essen war sehr lecker, wenn auch ein wenig “spezieller” und au√üergew√∂hnlicher als in manch anderem Lokal auf der Insel, dementsprechend auch ein bisschen teurer. F√ľr mich gab es Ziegenbraten mit K√ľrbisw√ľrfeln, f√ľr meinen Freund Fisch mit Tamarilloso√üe, beides unbedingt empfehlenswert. Gegen 20 Uhr waren wir schlie√ülich wieder am Hotel, packten unsere Koffer und machten uns sp√§ter bettfertig f√ľr die letzte Nacht auf Flores, falls denn am n√§chsten Tag der Flieger auch fliegen sollte‚Ķ

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