Dienstag, 10.03.2009: Overland Track Tag 1

Gott sei Dank – mit dem Transport hat alles geklappt: überpünktlich, schon um 8:15 Uhr, war das Taxi da, wir fuhren zu viert zuerst zum Busbahnhof, um dort Gepäck zum Weitertransport nach Hobart aufzugeben (1 Gepäckstück kostete $ 5), dann ging es in ca. 2 Stunden über Landstraßen, durch Seitentäler und kleine Örtchen immer weiter bergauf bis zum Cradle Mountain Visitor Center. Hier erhielten wir unsere Parkpässe, checkten die Wettervorhersage, bestiegen den Shuttle Bus bis Ronny Creek, trugen uns dort ins Hiker-Register ein und um Punkt 12 Uhr ging es endlich los: der Overland-Track wurde in Angriff genommen. Nachdem es morgens übrigens noch viele Wolken gab, klarte der Himmel immer mehr auf, und bei unserem Start herrschte strahlender Sonnenschein, der uns den ganzen Tag begleitete! Was für ein Glück! Bei den warmen Temperaturen kam man allerdings auch arg ins Schwitzen, was dann nicht mehr so angenehm war, denn es ging fast den ganzen Tag mehr oder weniger bergauf: zunächst durch Wiesen, einen Bach entlang, am Seeufer des Crater Lake, schließlich folgte ein sehr steiler Felsaufstieg bis Marion’s Lookout, mit 1223 m einer der höchsten Punkte des Tracks. Hier lag einem der Lake Dove zu Füßen, auch den Cradle Mountain sahen wir in seiner ganzen Schönheit. Nach der Lunchpause ging’s weiter um den Cradle Moutain herum, durch Snow Gum- (Schnee-Eukalyptus-)Wälder mit herrlich bunter Rinde, schließlich über einen exponierten Sattel zwischen Cradle Mountain und Barn Bluff und dann einen längeren und steilen Abstieg hinab zu unserer ersten Übernachtungsstätte, der Waterfall Valley Hut, wo schon ein Großteil der Trekker des Tages eingetroffen war. Sowohl in der Hütte als auch auf dem Zeltplatz war aber noch genug Platz frei, wir entschieden uns bei dem schönen Wetter fürs Zelten, schließlich wollten sowohl Ingo als auch ich jeweils unser neues Zelt ausprobieren, was auch bei beiden gut klappte. Unsere erste Trekkingmahlzeit war Mexican Chicken, diese kochten wir im Schutz der Hütte, und bevor wir zu Bett gingen, konnten wir noch lange einen knuffigen und kaum scheuen Wombat beobachten. Ziemlich k.o. nach 6 ½ Stunden Wanderung mit ungewohnt schwerem Gepäck, gingen wir um 21:30 Uhr zu Bett. Die Nacht war ruhig, der Boden wie befürchtet allerdings leider etwas uneben, daher wachte ich öfter auf, schlief aber immer gleich wieder ein, so bis ca. 7:30 Uhr am Folgemorgen.

Mittwoch, 11.03.2009: Overland Track Tag 2

Der kürzeste Wandertag mit nur 9 km lag vor uns, daher konnten wir uns viel Zeit lassen, machten noch einen Abstecher zum Lake Will ohne schweren Rucksack, und waren so insgesamt wieder 6 ½ Stunden unterwegs, wenn auch deutlich entspannter als am Vortag. Nach dem Frühstück konnten wir noch längere Zeit einige Wallabys beobachten, die um die Hütte herum grasten, wir bauten währenddessen die Zelte ab und liefen gegen 10 Uhr los, erst von der Hütte aus bergauf, dann auf dem eigentlichen Weg ins selbe Tal wieder hinab, dann nochmals langgezogen wieder bergauf, unterbrochen von kurzen, ebenen Abschnitten, aber stets bei toller Sicht und strahlendem Sonnenschein, was bei mir leider zu einem Sonnenbrand auf den Unterarmen führte. Schließlich erreichten wir auf der Hälfte der Strecke eine Holzplattform, deponierten dort unsere Rucksäcke und machten uns auf den kurzen (30 Minuten) Abstecher zum Lake Will, schön gelegen mit 2 Sandbuchten, wo wir uns im erfrischenden Wasser des Bergsees ein Bad gönnten, da auf dem Track ja keine Duschmöglichkeiten bestehen. Etwas komisch mutete es an, dass es hier überhaupt keine Wasservögel gab. Zurück bei den Rucksäcken staunten wir nicht schlecht, hatte doch jemand den Reißverschluss meines Deckelfachs am Rucksack geöffnet, eine Ziplock-Tüte mit Keksen herausgeholt, diese aufgerissen, die Kekse vertilgt und den Müll einfach liegengelassen! Des Rätsels Lösung müssen wohl Currawongs, eine Art Rabenvögel gewesen sein, die für solche Kunststücke berüchtigt sind! Weiter ging es durch herrliche Landschaft, mit Fernblicken auf kleine Seen, entlang von weiteren, wunderbaren Schnee-Eukalyptusbäumen, bis schließlich der Lake Windermere ins Blickfeld kam. Es folgte ein Abstieg zum Seeufer, schließlich noch ein zehnminütiger Aufstieg und wir hatten das Camp erreicht, wo wir auf einer der vielen Holzplattformen unsere Zelte aufschlugen. Schon am frühen Nachmittag kamen einige Bennett-Wallabys zu Besuch, gar nicht scheu, sie grasten direkt neben den Holzstegen, da konnte man schöne Fotos machen! Außerdem sah ich noch 2 Sittiche, eine Art Teichhuhn und als Krönung einen Quoll oder Beutelmarder. Der war viel kleiner als erwartet, wieselflink, er versteckte sich unter den Zeltplattformen, huschte von einer zur anderen, bis er schließlich im Wald verschwand. Ein hübsches Tier! Unser Abendessen heute war Marokkanisches Lamm, wie auch die Trekkingnahrung vom Vortag wider Erwarten ganz gut. Bei Sonnenuntergang hoffte ich natürlich auf anhaltend gutes Wetter, obwohl für den Folgetag leichte Schauer angekündigt waren…

Donnerstag, 12.03.2009: Overland Track Tag 3

Auf der ebenen Holzplattform habe ich diesmal sehr gut geschlafen. Gegen 6 Uhr, nach ungefähr 8 Stunden Schlaf, wurde ich wach, drehte mich noch ein paar Mal hin und her, stand dann aber gegen 6:30 Uhr auf. Der Morgen verging mit den üblichen Verrichtungen, um 9:20 Uhr  ging’s dann aber los, auf zur längsten Etappe. Wir brauchten heute insgesamt 7 Stunden inkl. Pause, lagen somit aber „gut in der Zeit“, was aber auch mit der Wegführung zusammenhing, die keine besonderen, neuen Höhepunkte bereithielt. Die erste Hälfte des Wegs führte noch über i.A. offenes Land mit schönen Fernblicken bis zum Mount Oakleigh und den Mounts Pelion East und West, zwischendurch ging’s durch vereinzelte Bachsenken oder über mehr oder weniger hohe „Berg“-Rücken, außerdem konnten wir an einem Aussichtspunkt einen tollen Ausblick über das saftige, grüne Tal des Forth River werfen. Irgendwann kamen wir an 2 Rangern vorbei, die Ausbesserungsarbeiten verrichteten, mussten bei ihnen zum ersten Mal unsere Trekkingpermits vorzeigen. Was Tiere anbelangt sahen wir heute die üblichen Wallabys, außerdem auch 2 kleine Schlangen, die sich aber wieder rasch ins Gras verzogen, ehe wir auf sie drauftraten. Die zweite Hälfte des Wegs führte dann nur noch durch Wald, zuerst hinab zu den Frog Flats, den tiefsten Punkt des gesamten Tracks, und dann wieder hinauf zur New Pelion Hut. Der Weg im Wald war sehr matschig, viele Steine, viele Wurzeln, viele Pfützen, somit recht mühsam zu gehen, z.T. auch wegen der Steigung, insgesamt nicht besonders abwechslungsreich, allerdings konnte man je nach Höhe über dem Meeresspiegel Unterschiede in der Vegetation feststellen: Snow Gums verschwanden, dafür kamen Myrten, Teebäume, später Banksien und Farnbäume hinzu, schließlich, beim letzten Aufstieg, viele Südbuchen. Die Hütte, am Ziel angekommen, war sehr groß, eine der größten des Tracks, schön gelegen, mit Fernsicht von der Terrasse, wir zelteten aber wieder auf den Plattformen. Erst wollten wir noch im Badeloch bei der Old Pelion Hut baden, verzichteten dann aber darauf, da das nochmals einen Weg von ca. 20 Minuten pro Strecke zur Folge gehabt hätte. Langsam kam man im Übrigen aber auch an einen Punkt, wo einem bzgl. der Hygiene so einiges egal ist… Wir kochten abends auf der Terrasse der Hütte, es gab heute Roast Chicken mit Kartoffeln. Um die Hütte herum sahen wir später noch Wallabys, ein Wombat, ein Possum und ein paar Pademelons, wobei mir der Unterschied zu den Wallabys nicht so ganz klar war.

Freitag, 13.03.2009: Overland Track Tag 4

Was für ein toller Tag! Schon für gestern und auch für heute waren durch den Wetterbericht lokale Schauer vorhergesagt, aber irgendwie traten die nicht ein – Gott sei Dank! Eigentlich stand heute wieder nur eine kurze Etappe auf dem Programm, 9 km über den Pelion Gap zur Kia Ora Hut. Bereits die erste Hälfte war wirklich schön, wenn auch schweißtreibend und anstrengend, ging es doch stetig bergauf. Der Weg führte aber durch einen richtigen Märchenwald mit Südbuchen, Schraubenbäumen, Moosen, Flechten und sehr viel Totholz – einfach traumhaft! Nach ungefähr zwei Stunden erreichen wir den höchsten Punkt der Etappe, und hier stand dann die Entscheidung an: Gipfelaufstieg zum Mount Ossa (500 Höhenmeter mehr!) oder nicht? Ich entschied mich natürlich dafür, aber ich bereute es nicht, wenn ich auch am Ende des Tages völlig groggy war. Der Aufstieg war z.T. extrem steil, erforderte an manchen Stellen Kletterei über fast mannshohe Felsblöcke, es ging einen Kamin hinauf und schien mir manchmal auch durchaus ein wenig gefährlich, letztlich, nach 1:50 Stunden, hatte ich es aber doch geschafft. Ein gewisses Risiko war auch noch dabei insofern, als dass der ganze Berg bei meinem Start noch in Wolken gehüllt war, aber ca. 20 Minuten, bevor ich zum Gipfel kam, rissen die Wolken auf und es gab immer wieder Durchblicke in alle möglichen Richtungen. Man sah Cathedral Mountain, Cradle Mountain, Mt. Oakleigh, die DuCane Range und noch zig andere, weniger markante Berge, quasi die halbe Insel Tasmanien lag einem hier zu Füßen – fantastisch! Wegen der großen Felsblöcke mit metertiefen Spalten dazwischen war das Kraxeln am Gipfel teilweise ein bisschen gefährlich, deshalb hielt ich mich hier auch sehr zurück, zumal ich einen Großteil der ca. 50 Minuten, die ich hier oben verbrachte, auch noch ganz allein war. Schließlich ging’s aber doch wieder hinab, und wie zu erwarten war es kein leichter Abstieg, sondern erneut eine langwierige Kraxelei, die kein Ende nahm, an einigen Stellen musste ich fast auf dem Hosenboden rutschen. Der Abstieg dauerte insgesamt auch kaum weniger lang als der Aufstieg, nach ca. 1:30 Stunden kam ich, ziemlich k.o., wieder am Pelion Gap an, erschwerend kam noch dazu, dass inzwischen auch die Sonne schon wieder ganz schön knallte. Ich pausierte nochmals 20 Minuten, schnappte mir dann den schweren Rucksack (den ich, wie alle Gipfelstürmer, hier liegengelassen hatte) und stieg die offizielle, letzte Stunde zur Kia Ora-Hütte ab. Der Rucksack wog, wohl, weil ich so k.o. war, gefühlt Tonnen, und ich wollte nur noch ins Ziel kommen, lief daher sehr zügig, brauchte trotzdem 1:15 Stunden, obwohl ich nur noch wenige Fotopausen im wunderbaren Pinestone Moor machte, wo es erneut ein paar herrliche Schnee-Eukalypten gab. Der Abstieg zog sich etwas, war nicht so super abwechslungsreich, aber um 17:30 Uhr kam ich schließlich in der Hütte an. Direkt neben der Hütte waren die Kia Ora Falls, und ein sofortiges Bad im Fluss war zwar eiskalt, aber sehr erfrischend. Zum Abendessen aßen wir Pasta vegetariana, zum ersten Mal war mir heute die Portion zu klein! Ich hatte heute ja auch einige Kalorien verbrannt. Na ja, ab Sonntagabend, wenn wir den Track bewältigt haben, kann wieder geschlemmt werden! Ziemlich müde und erschöpft nach einem tollen, erlebnisreichen Tag ging ich recht früh, um 20:30 Uhr, ins Zelt, schrieb noch mein Tagebuch und machte dann das Licht aus.

Samstag, 14.03.2009: Overland Track Tag 5

„Endlich“ machte der Cradle Mountain Lake St. Clair NP seinem Ruf mal alle Ehre – ein völlig verregneter Tag, ein Wetter, wie es hier die meiste Zeit herrschen soll. Morgens war es noch zugezogen, die Luft war aber schon ganz feucht, nur 5 Minuten, nachdem wir aufgebrochen waren, kamen dann schon die ersten Tropfen, was dazu führte, dass wir gleich unser ganzes Geschütz an Regenkleidung aufboten, wobei ich dummerweise aber auf die Gamaschen verzichtete, was mich im Nachhinein ziemlich ärgerte, denn dadurch bekam ich im Laufe des Tages doch klitschnasse Füße, alles saugte sich durch Hose und Socken dorthin! 3-4 Stunden waren für die heutige Etappe angegeben, wir brauchten knapp 4 ½ Stunden, legten dabei nur eine Pause von ca. 15 Minuten bei der historischen DuCane Hut von 1906 ein, umgeben von herrlichen Leatherwood-Bäumen, außerdem machten wir wegen des nassen Wetters natürlich auch nur wenige Fotostopps. Auf die 2 möglichen Abstecher zu offensichtlich recht schönen Wasserfällen verzichteten wir ganz, kämpften uns stattdessen durch Schlamm, Riesen-Wasserpfützen, über glitschige Steine und Wurzeln, über den Bergrücken der DuCane Gap, bewunderten noch beim Abstieg die eindrucksvollen, olivfarbenen Yellow Gum Trees und erreichten schließlich die Bert Nichols Hut, zum Glück die neueste und eine der größten des gesamten Tracks neben der New Pelion Hut. Trotzdem wurde es bald sehr voll, jeder breitete im Aufenthaltsraum seine Sachen zum Trocknen aus, was bei anhaltend feuchter Witterung und nur einem kleinen Kanonenofen natürlich kaum gelang, da waren die Hütten in Norwegen für solche Fälle deutlich besser organisiert. Es bildete sich aber trotzdem (oder gerade deshalb) unter den Wanderern ein gewisser Gemeinschaftssinn aus, der sehr angenehm war, denn alle waren gleich betroffen vom miesen Wetter. Gegen Abend klarte es sogar noch mal auf, und, quasi als Trost, konnte ich noch lange einen sehr schönen Pink Robin um die Hütte herum beobachten. Schließlich ging es dann aber doch relativ früh, gegen 21 Uhr, ins Bett.

Sonntag, 15.03.2009: Overland Track Tag 6

Die erste Nacht, die ich auf diesem Track nicht im Zelt verbrachte, war erwartungsgemäß die schlechteste der ganzen Tour: 9 Schläfer in einem Raum, alle z.T. sehr unruhig, 2 Schnarcher, da war’s im Zelt doch deutlich angenehmer! Ich hatte gestern Abend, nachdem der Regen aufgehört hatte, noch überlegt, das Zelt aufzubauen, habe dann aber doch darauf verzichtet, damit wir heute schneller loskamen, um die gebuchte Fähre um 13 Uhr zu erwischen. Morgens klappte alles problemlos, um 8:40 Uhr schlüpften wir in die klammen Klamotten und die nassen Schuhe – brrrr! – und marschierten los, trotz schlechter Wettervorhersage heute aber wieder komplett ohne Regen. Nach knapp 3 Stunden, wie auch offiziell angegeben, kamen wir am Ziel des Tracks, der Narcissus Hut, an – hurra!!! Die letzte Etappe war meist flach, verlief zum Großteil im Wald, das Tal weitete sich, man sah meist keine Felswände mehr, das meiste war also nicht so spannend zu erwandern. Erst gegen Ende kam man in offenes Gelände, überquerte den Narcissus River auf einer Hängebrücke, folgte ihm dann, marschierte durch duftenden Eukalyptuswald, hier war es noch mal sehr schön, auch hatte man endlich wieder Blick auf die Felswände, die einen in einiger Entfernung umgaben. Per in der Hütte angebrachtem Funkgerät bestätigten wir unsere Fährbuchung. Am Horizont konnte man bereits sehen, dass sich da ein Unwetter zusammenbraute, genau zu dem Zeitpunkt, wo wir mit dem Transferboot aber ablegten, setzte der Regen ein, da hatten wir nochmal Glück gehabt. Wir fuhren in 25 Minuten über den Lake St. Clair zum Visitor Center und verbrachten hier den Nachmittag mit einer ersten Cola, einem ersten Burger und dem ersten Muffin seit Tagen – lecker! Der Bus sollte um 16:30 Uhr kommen und uns nach Hobart bringen, er kam aus unerfindlichen Gründen allerdings erst 1 Stunde später, und mit immer noch 50minütiger Verspätung kamen wir um 20:30 Uhr abends in Hobart an. Von der Fahrt habe ich nicht viel mitbekommen, da sie sehr kurvenreich und mir recht übel war, daher versuchte ich einfach zu schlafen, die Landschaft war aber doch recht schön. Wir passierten einige, verlassen wirkende Orte, in Ouse machten wir 15 Minuten Pause, der Abendhimmel zeigte uns beeindruckende Wolkenspiele vor düsterem Firmament. Telefonisch hatten wir uns ein Zimmer für 2 Nächte im Montgomery YHA reserviert, das Zimmer schien uns recht teuer, aber das Preisniveau war hier insgesamt recht hoch. Immerhin war es ganz okay, es gab auch recht gute Gemeinschaftsbäder, so konnten wir erschöpft und zufrieden einziehen. Abends gingen wir noch mit Martin etwas essen, was sich schwierig gestaltete, da hier fast alle Lokale um 21 Uhr schlossen, auf dem Salamanca Place aber, offensichtlich der „Ausgehmeile“ der Stadt, konnten wir noch wirklich leckere Pizzen in einem schicken und gemütlichen Lokal bekommen, ehe wir, zurück im YHA, noch etwas lasen und um 23:45 Uhr das Licht löschten. Leider lag das Zimmer direkt an einer Kreuzung, so mussten wir das Fenster schließen, trotzdem sollte es am nächsten Morgen recht laut werden…