Schlammschlacht

Schlammschlacht

Wieder mal stand an diesem Wochenende eine kleine Wanderung in der Elfringhauser Schweiz auf dem Plan. Nach dem Regen der letzten Wochen waren große Teile der Waldwege allerdings ziemlich feucht, …

… und da, wo die Waldarbeiter mit ihren Fahrzeugen fuhren, artete das heute in eine regelrechte Schlammschlacht aus. Nun gut, wir wussten ja im Vorfeld in etwa, worauf wir uns in Anbetracht der Witterung einließen, daher war das alles nicht allzu schlimm. Kurz vor Oberelfringhausen aber, im Heierbergsbachtal, wurde es dann so matschig, dass wir doch von dem vorgesehenen Wandervorschlag abwichen und uns eine alternative Strecke auf schmalen Waldpfaden suchten, die sich als letztlich sogar noch schöner herausstellte. Ansonsten war der Tourenvorschlag, den ich vorher im Internet herausgesucht hatte, über weite Strecken ein sehr schöner und naturnaher Weg.

Anfangs war an diesem Samstagmorgen noch nicht viel los, lange Zeit liefen wir alleine durch den Wald. Gegen Mittag wurde es dann aber doch ein wenig belebter, und spätestens, als wir uns am Nachmittag dem Bergerhof näherten, stießen wir auf eine doch überraschend große Anzahl Menschen. Wobei die meisten aber mit dem Auto hierher fuhren, lediglich Kaffee tranken und ihre Kinder spielen ließen, in den Wald gingen dann nicht mehr so viele. Auch wir gönnten uns zum Abschluss der Tour ein Stück Kuchen und einen heißen Holundersaft, ehe wir die letzten 1,5 km zum Auto zurück liefen, die Schuhe voll Matsch, den Bauch voll Kuchen und die Nase voll herrlich frischer Luft.

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