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Essen – Düsseldorf

30.05.2020: Etappe 7 (Mülheim – Kettwig)

Das lange Pfingstwochenende versprach mal wieder herrliches Wetter, mehr als 10 Stunden Sonne und keinen Niederschlag, das musste natürlich ausgenutzt werden, um auf dem Neanderlandsteig weiter voranzukommen. Für den Samstag stand eine der kürzeren Etappen an, wobei wir diese aufgrund der Verkehrsanbindung in Gegenrichtung unternahmen. Es ging zuerst von zuhause aus per Straßenbahn – Regionalexpress – Bus bis zum Startpunkt, der noch an einer vielbefahrenen Hauptstraße lag, kein wirklich einladender Beginn. Kaum dass man die Hauptstraße aber verließ, gelangte man in ruhige Wohngebiete, und nach nur 10 Minuten war man auch schon inmitten von Feldern mit Pferden und Wildblumenwiesen – so schnell geht das hier immer wieder am Rande des Ruhrgebiets! Die Autobahn A 52 wurde auf einer Brücke überquert, und kurze Zeit später tauchte man ein in einen urwüchsigen Wald im Rodenbuschbachtal. Durch die Nähe zum Ortsteil Breitscheid schien das leider auch ein beliebter Hundeauslaufplatz zu sein, zumindest dem Geruch nach zu urteilen, und auch auf den Weg musste man genau achten, damit man nicht zielsicher irgendwo hinein tritt… Der Pfad war nämlich recht schmal und zugewachsen, was ja eigentlich schön romantisch und naturnah war! Weiter ging es erneut über Felder, und obwohl wir hier genau in der Einflugschneise des Düsseldorfer Flughafens waren, war kaum Flugverkehr zu hören, auch noch eine Folge der Corona-Pandemie, aufgrund derer der Flugverkehr ja nahezu komplett eingestellt war. Auf andere Wanderer trafen wir auf dem ersten Teilstück der Tour kaum, das änderte sich erst, als wir Schloss Landsberg erreichten, das Anfang des letzten Jahrhunderts von August Thyssen erworben und in seiner jetzigen Gestalt umgebaut worden war. Hier waren wir zuletzt noch im November 2019 (wozu es hier auch einen Blogeintrag gibt), jetzt im Frühsommer sah alles ein bisschen anders aus. Beim Vergleich der Bilder kann ich eigentlich gar nicht sagen, wann mir die Anlage besser gefallen hat, wobei ich dem bunten Herbstlaub fast den Vorzug geben würde. Weiter führte der Weg in Schlangenlinien durch den Wald Richtung Kettwig, warum der Wegverlauf so war, kann ich nicht sagen, besondere Aussichten gab es nicht, man hatte ein bisschen den Eindruck, die Planer des Neanderlandsteigs wollten auch hier mal wieder bloß Strecke schinden, da die eh schon recht kurze Etappe sonst noch kürzer geworden wäre. Schließlich erreichten wir Kettwig, vorbei an der Rindersberger Mühle, und dort führte uns der Weg natürlich als erstes zur Belohnung zu Mikas Eisbox, wo wir uns jeder ein paar Kugeln gönnten. Der eigentliche Neanderlandsteig hätte jetzt noch einmal den Hügel hinauf (mit schöner Aussicht auf Kettwig) und dann erneut hinab zum S-Bahnhof-Kettwig geführt. Allerdings war der direkt über das Gelände der Rhein-Ruhr-Klinik führende Weg zum Schutz der Patienten in der Corona-Krise gesperrt, außerdem kannten wir auch dieses Teilstück schon von unserer Wanderung im November, daher verzichteten wir darauf und nahmen den direkten Weg durch Kettwig hindurch zur S-Bahn, die uns pünktlich und sicher wieder nach Hause brachte.

11.06.2020: Etappe 8 (Ratingen – Mülheim)

Die heutige Etappe sollte eher unter dem sportlichen als unter dem Erlebnisaspekt gewertet werden, führte sie doch fast 20 km lang durch eher nicht so wirklich abwechslungsreiche Landschaft. Wie die Planer des Neanderlandsteigs auf die Idee gekommen sind, den “Erlebniswert” mit 5 von 6 Punkten einzustufen, ist mir ein Rätsel. Na gut, wenn man bedenkt, dass fast alle anderen Etappen 6 von 6 Punkten haben, relativiert sich diese Einstufung wieder! Gestartet bin ich um 10:15 Uhr am Grünen See im Erholungsgebiet Volkardey in Ratingen. Heute früh war nicht so wirklich viel hier los, kein Vergleich zu dem Volksauflauf vor 1,5 Wochen bei damals strahlendem Sonnenschein am Pfingstmontagnachmittag gegen Ende der Etappe 9. (Diese wird erst im Anschluss an die 8. Etappe beschrieben, damit hier die korrekte Abfolge der Etappen des Neanderlandsteigs eingehalten wird, auch, wenn ich sie in anderer Abfolge erwandert habe) Heute früh war das Wetter bedeckt, es war noch einigermaßen kühl, da waren nur die Jogger und Walker sowie ein paar Radfahrer unterwegs, außer den Schwänen, Gänsen und Enten auf dem See natürlich… Kurz führte der Weg noch am See entlang, um dann jedoch abzubiegen und eine schöne „Fußgängerallee“, den Theo-Leuchten-Weg entlang, Richtung Lichtenbroich zu führen. Die kommenden Kilometer verliefen irgendwie quer durch das Autobahnkreuz Düsseldorf-Nord, wo sich die A52 und die A44 begegnen, selbst wenn die Sicht auf die Autobahnen durch Bäume verdeckt war, war der Verkehrslärm natürlich immer zu hören, auch wenn zum Glück um diese Uhrzeit morgens am heutigen Feiertag noch nicht so viel Betrieb war. Blendet man den Verkehrslärm aus, war der Abschnitt aber überraschend üppig grün bewachsen, was ich beim Blick auf die Karte so gar nicht erwartet hätte. Es folgten ein paar hundert Meter entlang der Startbahn des Düsseldorfer Flughafens, wegen des Corona-Virus lag hier natürlich der Flugbetrieb auch quasi lahm, ich erlebte keinen Start „live“ und während meiner gesamten, 4,5 Stunden dauernden Wanderung, die durchweg im „akustischen Einzugsgebiet“ des Flughafens verlief, zählte ich auch insgesamt nur ganze 8 Starts bzw. Landungen, so viele und mehr gibt es normalerweise hier in einer halben Stunde! Nachdem man den Flughafen passiert hatte, war es vorbei mit der Abwechslung, ab jetzt führte der Weg durch die Wälder zwischen Duisburg, Mülheim und Düsseldorf, und diese sind quasi potteben und von endlosen, schnurgeraden Wegen durchzogen. Aussichten gibt es da quasi nicht, Abwechslung auch nicht viel. Okay, ich mag natürlich Wald an und für sich sehr, aber ein bisschen spannender kann er ruhig sein. So musste man sich an den kleinen Dingen am Wegrand erfreuen, den Blüten, den Vögeln oder sonstigem, was ja auch seine Reize hatte. Und außerdem konnte man halt „Strecke machen“, wie man so schön sagt, am Ende der Tour hatte ich immerhin eine Durchschnitts-Wandergeschwindigkeit von knapp 5 km/h, da kann man nicht meckern. Dazu, dass ich schnell voran kommen wollte, trug in gewisser Weise auch die Witterung bei, denn der bedeckte Himmel sollte schon die angekündigten Gewitter vorwegnehmen, es war zwar nicht heiß, aber doch ziemlich drückend, und während mir das nicht so gefiel, fühlten die Mücken sich umso wohler, piesackten einen, sobald man mal stehenblieb, etwa zum Fotografieren oder für mein Mittagspicknick, das ich dann auch ziemlich rasch wieder beendete. Im feucht-dampfenden Wald fühlten die sich halt recht wohl! Zwei Autobahnen wurden noch gekreuzt, außerdem eine Bahnlinie, und früher als erwartet kam Mülheim-Selbeck in Sicht, wo ich mit meinem Freund Thomas vor 2 Wochen die 7. Etappe begonnen hatten, damals bei deutlich sonnigerem Wetter. Netterweise wurde ich heute von ihm hier abgeholt, und so dauerte es nicht mehr lange, bis wir bei Kaffee und Kuchen wieder zuhause auf meinem Balkon saßen. Und siehe da – jetzt zeigte sich plötzlich doch noch die Sonne!

01.06.2020: Etappe 9 (Homberg – Ratingen)

Das anhaltend tolle Wetter am langen Pfingstwochenende verlockte dazu, auch den Montag noch für eine zweite Wanderung auf dem Neanderlandsteig zu nutzen. Allerdings waren für heute Temperaturen von bis zu 30 Grad angesagt, so dass wir uns dazu entschlossen, anstelle der eigentlich der Chronologie nach anstehenden, 8. Etappe die 9. Etappe vorzuziehen, denn die 8. war zwar als „leicht“ klassifiziert, aber doch recht lang, und da wir nicht wussten, welcher Anteil davon über offenes Feld verlaufen würde, entschlossen wir uns, die mit 14 km etwas kürzere Etappe vorzuziehen. Mit dem Auto ging es auf den Parkplatz am Erholungsgebiet Volkardey in Ratingen und von dort aus mit dem Bus zum Start im Ortsteil Homberg. Rückblickend muss ich leider sagen, dass mir diese Etappe von allen bisher am wenigsten gefallen hat. Die ersten zwei Drittel waren zwar noch recht schön, das letzte Drittel aber führte dann nur noch am Stadtrand am Bahndamm entlang bzw. durch das ab Mittag extrem volle Erholungsgebiet Volkardey hindurch, das war nicht so das, was ich mir unter einem naturnahen Wanderweg vorstelle. Vielleicht taten aber auch die ausgesprochen warmen Temperaturen, die hitzeflirrende Luft, Müll und zahllose Hundehaufen sowie die vertrocknete Vegetation nach den regenarmen, letzten Wochen ihr Übriges dazu. Der Anfang aber war, wie gesagt, wirklich schön. Es ging zuerst quer über den Golfplatz Grevenmühle (nett, dass man „normalsterbliche“ Wanderer hier passieren lässt!) bis zur Unterführung unter der Autobahn A3 im Schwarzbachtal. Anfang des Jahres sind wir in derselben Gegend schon einmal gewandert, damals vom Clubhaus des Golfclubs aus direkt durch das Schwarzbachtal bis zur Autobahnbrücke (hier geht’s zum Blogeintrag). Den Weg damals fand ich eigentlich noch schöner als den quer über den Golfplatz, dafür bot dieser schönere Weitblicke bis hin nach Düsseldorf zum Fernsehturm. Hinter der Autobahnunterführung ging es weiter entlang des Schwarzbachs, ab und zu traf man auf (Fachwerk-)Häuser in ländlicher Umgebung, viel los war hier zunächst aber nicht, die Gegend noch recht idyllisch. Das änderte sich allerdings, je näher man Ratingen kam, ab Mittag trafen wir auch auf mehr und mehr Wanderer, bis dann schließlich die nicht ganz so schöne Strecke begann wie oben beschrieben. Gegen 14 Uhr waren wir wieder am Auto, es ging rasch zurück nach Hause und einem gemütlichen und entspannten Nachmittag dort stand dann nichts mehr entgegen.

12.06.2020: Etappe 10 (Homberg – Erkrath)

Was für eine Freude und Überraschung, nach den letzten beiden, eher mäßigen Etappen heute mal wieder eine echte Highlight-Wanderung erleben zu dürfen! Sicher spielte hier auch das Wetter eine Rolle, denn im Gegensatz zur 8. Etappe, die ich noch am Vortag gewandert bin, herrschte heute wieder strahlender Sonnenschein, keine drückende Schwüle und deshalb ließen sich heute auch die Mücken nicht blicken. Außerdem – und das war sicherlich das Entscheidende – war die heutige Etappe landschaftlich um einiges schöner als die letzten Etappen um Ratingen herum. Es ging heute immer im Wechsel durch verwunschene Täler und über landwirtschaftlich genutzte Höhen, Fernblicke beeindruckten hier ebenso wie Kleinigkeiten am Wegrand, es gab immer etwas zu sehen. Schon unmittelbar nach dem Start passierten wir das wunderschöne Schwarzbachtal, später dann das Stinderbachtal und das Tal des Rotthäuser Baches, jedes für sich romantisch, idyllisch und unbedingt sehenswert. Gerade gegen Ende beeindruckten auch noch ein paar Gebäude, so dass herrlich im Tal des Rotthäuser Baches gelegene Gut Papendelle und das Forsthaus Morp mit seinem alten Park im englischen Stil. Der Park schien zwar an manchen Stellen etwas vernachlässigt, hatte aber trotzdem jede Menge Flair. Da mein Freund Thomas gegen Ende der Tour nicht mehr so viel Lust zum Wandern hatte, trennten wir uns kurz vor Erkrath, er lief zum S-Bahnhof, um den dort geparkten Wagen zu holen und ich ging die schöne Schleife durch das Tal des Rotthäuser Baches alleine, um am Ausgang des Parks von Haus Morp abgeholt zu werden – ein schöner Service, der mir die 800 Meter Rückweg durch den Ort zum Bahnhof ersparte. Alles in allem sicher eine der bisher schönsten Etappen des Neanderlandsteigs!

21.06.2020: Etappe 11 (Benrath – Erkrath)

Ein weiterer, sonnig-heißer Sommertag 2020 – Zeit für die 11. Etappe der Runde! Wieder mal wurde die Anreise per ÖPNV bewerkstelligt, was dazu führte, dass die 11. Etappe, die eigentlich schon in Hilden endete, von mir noch ein wenig um das erste Stück der 12. Etappe bis Düsseldorf-Benrath erweitert wurde, denn dort gibt es einen S-Bahnhof, und der ist natürlich verkehrstechnisch besser angeschlossen als die Bushaltestelle irgendwo auf dem Land in Hilden. So bin ich ein paar Kilometer mehr gewandert, da die heutige Etappe aber fast ausschließlich flach war, was das gar kein Problem. Und um möglichst früh zu starten, bin ich auch nicht in Erkrath losgelaufen, wo die letzte 10. Etappe endete, sondern in Benrath, denn das war bahntechnisch für mich einfacher zu erreichen. Insgesamt muss ich sagen, dass die heutige Wanderung mich ein wenig zwiegespalten hinterlässt. Einerseits war die Wegführung wirklich schön, es ging überwiegend durch Wald, teilweise auch auf schmalen Pfaden, da hat sich jemand bei der Wegführung wirklich etwas gedacht. Durch die dichten Bäume merkte man auch meist gar nicht, dass man einen Großteil des Wegs nahe an bebautem Wohngebiet lief, optisch hatte man den Eindruck, mitten in der Natur zu sein. Aber leider eben nur optisch, nicht akustisch, hier machte sich die Nähe zur Zivilisation dann doch sehr stark bemerkbar. Speziell der mittlere Teil, der wunderschön an den Seen im Südosten Düsseldorfs entlang verlief, verlief leider eben auch in der Nähe von drei Autobahnen, und die sorgten auf mehr als der Hälfte der Strecke für eine entsprechende Geräuschkulisse, was das Naturerlebnis leider doch sehr trübte. Dazu kamen dann noch die heute auch überall auftauchenden Sonntagsausflügler – was allerdings natürlich zu erwarten war, schließlich liegt hier direkt vor den Toren der Landeshauptstadt von NRW eines der beliebtesten Ausflugsziele fürs Wochenende. Wenn man den Weg unter der Woche läuft, wird man hier sicher auf viel mehr Einsamkeit treffen. (Den Autobahnlärm hat man da aber leider auch…) Die Fußgänger waren im Übrigen aber kein Problem, anders als die Fahrradfahrer, die große Teile der heutigen Etappe ebenfalls bevölkerten. Die fuhren zwar auch grundsätzlich alle meist vernünftig, aber man musste halt doch immer wieder damit rechnen, dass plötzlich jemand von hinten ankam, so dass man nicht mal so einfach auf die andere Seite des Weges wechseln konnte, wenn man dort etwas Schönes entdeckte. Oder man musste auf sehr schmalen Wegen halt auch mal an die Seite treten, um die Radfahrer vorbei zu lassen. (In der Hoffnung, dass man dann nicht gerade in die Hinterlassenschaften eines Hundes trat, denn die gab es hier auch zuhauf!) Wobei ich mich natürlich auch das eine oder andere Mal fragte, warum Radfahrer wirklich die engsten und schmalsten Waldwege befahren müssen, wenn es nur wenige Meter entfernt auch parallele, schöne und breitere Wege gibt, aber das ist ein anderes Thema… Von diesen „Einschränkungen“ aber mal abgesehen war es eine doch abwechslungsreiche Tour, und gerade die letzten Kilometer, nach Verlassen des Unterbacher Sees, bei denen es zunächst durch einen schönen Auwald und dann zum ersten Mal an diesem Tag auch ein wenig bergauf ging, versöhnten einen wieder mit jetzt fast menschenleeren Wegen und einem tollen Weitblick Richtung Süden bis nach Köln!

27.06.2020: Etappe 12 (Hellerhof – Benrath)

Die heutige Etappe war mit 12,4 km eine der leichtesten und kürzesten. Und da ich ca. 2 km der Etappe ja schon am letzten Wochenende erwandert hatte, sollte sie mit gerade mal 10 km noch kürzer werden. Allerdings drehten wir noch eine Runde um Schloss Garath, und mit An- und Abweg von bzw. zu den Bahnhöfen Benrath und Hellerhof kamen dann doch wieder über 12 km zusammen. Zuerst sollte es per S-Bahn vom Ziel zum Startpunkt gehen. Leider fuhr die S-Bahn heute aber nicht, stattdessen gab es Schienenersatzverkehr, eine ganze S-Bahn in einen (Gelenk-)Bus gepresst, entsprach nun wirklich nicht den Corona-Richtlinien bzgl. Abstandhalten, da hätte sich die Bahn was Besseres ausdenken sollen, zumal leider auch in der drangvollen Enge immer noch viele meinen, Mundschutz sei ja nicht so wichtig… Vom S-Bahnhof Hellerhof aus ging es zuerst zum Schloss Garath, kein Vergleich mit Benrath, es handelt sich eher um einen großzügigen „Neubau“ aus dem Jahre 1913, der aber dennoch ganz schön angelegt war. Trotz des Verlaufs der heutigen Etappe zwischen den Städten Düsseldorf und Hilden führte der weitere Weg fast ausschließlich durch Wald und über Felder, manchmal auch an Seen und Bächen vorbei, von den Städten merkte man nicht wirklich viel, auch war hier nicht so viel Betrieb wie letzten Sonntag auf der 11. Etappe. Der Asphaltanteil war diesmal recht hoch, aber das störte wegen der ansonsten schönen Natur nicht so sehr. Am Oerkhaussee gab es einen netten Vogelbeobachtungspavillon, leider ohne dass Vögel zu sehen waren. Ganz zum Schluss führte der Weg noch auf einem Deich entlang der Itter, hier kam man sich fast vor wie in Ostfriesland, im Fluss waren zahlreiche Stockenten und Fische zu sehen. Lediglich die letzten Meter entlang der Straße zum Benrather Bahnhof, die ich schon aus der letzten Woche kannte, waren nicht so schön, dennoch hatte mich die heutige Etappe durchaus positiv überrascht.

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