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Sougia – Paleochora

Mittwoch, 09.10.2019: Sougia – Lissos – Paleochora

Der letzte Unterkunftswechsel des Urlaubs stand an, fĂŒr die abschließenden drei NĂ€chte sollte es heute nach Paleochora gehen. Nach einem letzten, kĂ€rglichen FrĂŒhstĂŒck im Restaurant Galini brachen wir um 9:15 Uhr zu unserer Wanderung auf, gingen durch Sougia hindurch zum Hafen und von dort die Lissos-Schlucht hinauf, die ich schon von meiner Tour zwei Tage zuvor her kannte. Es ging dann noch ĂŒber die mir ebenfalls bekannte Hochebene und anschließend hinab nach Lissos, dem einzigen, wirklich bedeutenden, archĂ€ologischen Ausgrabungsort auf unserer Tour. Die von den Römern um die Zeitenwende erbaute Stadt war noch in einigen Ruinen vorhanden, am interessantesten sicherlich das rudimentĂ€r erhaltene Mosaik des Asklepios-Tempels. DarĂŒber hinaus beeindruckte aber auch die schöne Lage in einer Bucht, von Bergen umgeben, mit einer SĂŒĂŸwasserquelle, der Möglichkeit, Gartenbau zu treiben, kein Wunder, dass die Römer sich hier in nieder ließen!

Im Anschluss folgte ein weiterer, diesmal noch lĂ€ngerer Anstieg, bevor man wieder ein Plateau ĂŒberquerte und schließlich wieder abstieg, jetzt schon mit Paleochora im Blickfeld. Allerdings zog sich der weitere Weg ziemlich, die Sonne brannte mittlerweile unbarmherzig, man kam ganz schön ins Schwitzen, der Wasserverlust war groß. 20 Minuten lang legten wir unterwegs eine Mittagspause ein, an Baden war dabei leider nicht zu denken, zum einen, da an unserem Rastplatz kein geeigneter Strand war, zum anderen aber auch, da das Meer hier ziemlich bewegt war.

Kurz vor Paleochora trafen wir dann auf dem Anidri-Strand, dieser war recht schön, aber auch im Vergleich zu den bisherigen StrĂ€nden auf unserer Wanderung ziemlich ĂŒberlaufen, was sicher auch daran lag, dass man mit dem Auto hierher fahren konnte. Auch an diesem Strand wurde ĂŒbrigens der östliche Teil wieder von Nudisten eingenommen, was mich ĂŒberraschte, da Nacktbaden ja in Griechenland offiziell verboten ist, offensichtlich aber toleriert wird, wohl auch, um Touristen nicht zu vertreiben. Am Kiosk am Anidri-Strand kauften wir uns erfrischende, kalte GetrĂ€nke, bevor wir die letzten Meter bis Paleochora auf einer Straße, erst Schotter, dann Asphalt, zurĂŒcklegten. Dieser Weg zog sich ziemlich, irgendwann kamen wir dann zum GlĂŒck aber doch in Paleochora an.

Das Hotel “Aris” lag ganz im SĂŒden des Ortes, den wir daher also noch komplett durchqueren mussten, die Zimmer dort waren gerĂ€umig und ordentlich, sicherlich in dieser Hinsicht das beste Hotel auf der Reise, auch wenn man leider keinen Meerblick hatte. Ich duschte mich erst einmal und ruhte mich auf dem Bett aus, denn leider sollte das Schiff mit dem GepĂ€ck erst heute Abend gegen 19:30 Uhr ankommen. Gegen 19 Uhr machte ich mich auf den Weg zum Kastell oberhalb des Ortes, suchte und fand dort zwei Geocaches und ging dann zum Abendessen, das wir heute und an den folgenden zwei Abenden in einem Lokal am anderen Ende des Ortes einnehmen sollten. Es gab den ĂŒblichen griechischen Salat mit Tsatstiki, Souvlaki mit Bratkartoffeln, Kuchen und Raki, alles einfach, aber lecker. Gehen 21 Uhr war ich wieder zurĂŒck im Hotel, loggte noch die Caches, checkte Mails und Whatsapps und schlief dann irgendwann ein.

Donnerstag, 10.10.2019: Paleochora – Elafonisi

Heute war der letzte Tag des Urlaubs mit offiziellem Programm, da der folgende Tag wieder ein Tag zur freien VerfĂŒgung war. Geplant war unsere westlichste Etappe auf dem Fernwanderweg E4. Da allerdings das erste StĂŒck ab Paleochora wieder nur eine lĂ€ngere und öde Landstraße war, vorbei an GewĂ€chshĂ€usern (Ă€hnlich wie in Andalusien), nahmen wir das Taxi, um dieses StĂŒck rasch hinter uns zu bringen und begannen die Wanderung erst am Krios-Strand. Es gab heute nicht allzu viele Höhenmeter, kleinere Auf- und Abstiege, jedoch nichts Weltbewegendes. Es war den ganzen Tag bedeckt, dadurch nicht so warm, aber doch drĂŒckend schwĂŒl. Gerade auf den Fotos wirkt die Landschaft dadurch leider eher Grau in Grau, die StrĂ€nde leuchteten nicht so wie an den ersten Tagen, das Wasser auch nicht so strahlend tĂŒrkisblau. Dennoch war die Etappe ganz schön, wir waren auch die meiste Zeit allein, erst gegen Ende trafen wir auf zunehmend mehr Menschen. Unterwegs passierten wir einen Strand, an dem noch die ruinösen Überreste einer alten römischen Siedlung in Form von SĂ€ulen herumlagen. Ganz witzig war auch ein weiterer Strand, der bei Ziegen sehr beliebt zu sein schien, hier trafen wir nĂ€mlich auf bestimmt 100 Ziegen, die sich ausruhten und offensichtlich an diesem Strand besonders wohl fĂŒhlten.

Kurz vor dem Kedrodasos-Strand nutzten wir die Abgeschiedenheit einen kleinen Bucht mit Sandstrand, um hier unsere Mittagspause einzulegen, ich aber auch, um endlich mal mein erstes Bad im Mittelmeer in diesem Urlaubs zu nehmen. Das Wasser war angenehm temperiert, die Luft fast kĂŒhler als das Wasser, da ein doch recht frischer Wind wehte. Am darauffolgenden, eigentlichen Kedrodasos-Strand war schon einiges mehr los. Es folgte dann noch ein lĂ€ngerer Spaziergang durch eine Art DĂŒnengebiet mit vielen WacholderbĂ€umen und Heidekraut, ehe wir unser Endziel, den Elafonisi-Strand, erreichten.

Dort trafen wir dann allerdings leider auch auf den offensichtlich beliebtesten Strand der westlichen SĂŒdkĂŒste, ein riesiger Parkplatz, Menschenmassen, gar nicht so das, was wir uns vom Urlaub ertrĂ€umten. Aufgrund des bedeckten Wetters und der vielen Menschen sah das Ganze auch nicht so traumhaft aus, wie man es von den Beschreibungen her kannte oder wie es auf Fotos meist abgebildet war. Wir bestellten schließlich ein Taxi, das in etwa einer Stunde eintreffen sollte, um uns nach Paleochora zurĂŒck zu bringen, tranken noch eine Kleinigkeit und spazierten ein wenig am Strand auf und ab, unter anderem auch zu dem Naturschutzgebiet, das auf der Landenge zur vorgelagerten Insel zu finden ist, wo auch noch ein paar schöne, weiße Lilien blĂŒhten. Schließlich kam dann der Bus, eine Stunde kurvige Fahrt brachte uns zurĂŒck nach Paleochora, wo wir gegen 16 Uhr wieder eintrafen. Eigentlich sollte die RĂŒckfahrt nach Paleochora ja mit einem Boot erfolgen, das hatte aber seit kurzem offensichtlich den Dienst eingestellt und ein Boot nur fĂŒr uns zu chartern fĂŒhlte sich Wikinger-Reisen wohl nicht in der Lage, wobei ich gar nicht sicher bin, ob das wirklich so viel teurer als die Taxifahrt gewesen wĂ€re.

ZurĂŒck in Paleochora tranken wir im Water’s Edge CafĂ© noch eine Kleinigkeit, ich aß einen Pfannkuchen, d.h. eigentlich waren es drei Pfannkuchen mit Zucker und Zitronensaft fĂŒr 3 €, ganz schön lecker und preisgĂŒnstig. Das lustigste an dem Lokal aber war der Hund, der beim Bezahlen den Geldschein mit dem Maul nahm und zu Frauchen zur Kasse brachte. Vor dem Abendessen ging ich noch einmal hoch zur Ruine des Kastells, um den Sonnenuntergang zu fotografieren, leider war der heute aber nicht so toll. Erst als ich unten am Strand war, gelangen mir ein paar ganz schöne Bilder. Anschließend schaffte ich es endlich noch, die Urlaubspostkarten einzuwerfen, und ging dann zum Abendessen. Heute gab es Moussaka, leider schmeckte die im Vergleich zum Essen am Vorabend aber gar nicht, hatte einen seltsamen Beigeschmack und war ertrĂ€nkt in Bechamel-Pampe – schade!

Freitag, 11.10.2019: Azogyres und Anidri-Schlucht

Wie am Vortag genossen wir zuerst wieder das sehr leckere und ĂŒppige FrĂŒhstĂŒck im Hotel “Aris”, das deutlich ĂŒber allen bisherigen vom Niveau her lag, allenfalls das FrĂŒhstĂŒck in Agia Roumeli war ansatzweise damit vergleichbar, die Auswahl hier jedoch noch deutlich grĂ¶ĂŸer. Um 9:30 Uhr war wieder Abfahrt mit dem Taxibus, der uns fĂŒr 6 € pro Person (war ja fakultatives Programm) nach Azogyres brachte, wo wir unsere heutige Wanderung starteten.

Wir liefen zunĂ€chst durch den kleinen Ort hoch in den Bergen, besichtigten dort den Baum der „99 heiligen VĂ€ter“, einen kleinen Dreschplatz, eine alte ÖlmĂŒhle von außen, die jetzt verlassen war, und schließlich noch das Kloster, das ganz dicht in eine Felsnische gedrĂ€ngt gebaut war, eine sehr gepflegte und hĂŒbsche Anlage. WĂ€hrend der Besichtigung wurde uns vom Reiseleiter noch die dazu passende Geschichte der 99 heiligen VĂ€ter erzĂ€hlt, die getreu eines Schwures, den sie ehemals geleistet hatten, alle zeitgleich starben, als der erste von ihnen viele Kilometer entfernt das Zeitliche segnete.

Danach fĂŒhrte uns ein toller Höhenweg durch eine Landschaft voller OlivenbĂ€ume mit Panoramablicken ins Tal bis nach Anidri. Die Landschaft auf diesem TeilstĂŒck erinnerte mich durch den ĂŒppigen Bewuchs sehr an Umbrien. In Anidri kehrten wir zu Mittag in der einzigen Taverne des Ortes ein, tranken einen Kaffee und aßen einen leckeren Orangenkuchen, ehe wir durch die Anidri-Schlucht weiter zum Strand hin ab stiegen. Die Schlucht war recht kurz und nicht so spektakulĂ€r wie die bisherigen, aber doch ganz hĂŒbsch mit auch ein paar Kletterstellen, einmal sogar mit einer Strickleiter.

Am Anidri-Strand angekommen war heute deutlich weniger los als bei unserem ersten Besuch hier vor zwei Tagen. Wieder tranken wir ein kĂŒhles GetrĂ€nk und machten uns dann auf den RĂŒckweg nach Paleochora, die schon bekannte Autostraße entlang, was leider auch heute wieder nicht so schön zu gehen war, eine Alternative gab es aber nicht. ZurĂŒck in Paleochora kehrten wir noch einmal bei dem freundlichen Hund im Water’s Edge Cafe ein, ehe wir gegen 16:45 Uhr wieder auf dem Zimmer waren.

Ich duschte, schrieb Tagebuch und begann, den Koffer fĂŒr den Abflug am kommenden Tag zu packen. Vor dem Abendessen kaufte ich noch in einem Laden fĂŒr traditionelle, kretische Lebensmittel ein paar Souvenirs ein, anschließend aßen wir wieder im selben Lokal wie am Vortag. Heute war das Essen leider noch schlechter als am Vorabend, man hatte den Eindruck, es wurden nur Reste der letzten Tage wieder aufgewĂ€rmt. Nachdem wir uns dann beschwerten, wurde zuerst entschuldigend behauptet, sonst hĂ€tte es allen GĂ€sten immer sehr lecker geschmeckt. Überraschenderweise konnte man dann hinterher aber plötzlich doch noch leckere Koteletts mit frischen Bratkartoffeln servieren. War schon komisch


Von den Reiseteilnehmern, die schon am Morgen des Folgetages frĂŒh abreisen wĂŒrden, verabschiedeten wir uns danach und ĂŒberreichten auch unserem Reiseleiter den Sammelumschlag mit seinem Trinkgeld. Schließlich machte ich mich auf den kurzen Verdauungsspaziergang einmal wieder quer durch den Ort zurĂŒck zum Hotel, um dort die letzte Nacht des Urlaubs zu verbringen.

Samstag, 12.10.2019: Blick auf Paleochora, RĂŒckreise

Der RĂŒckreisetag stand an, aber mein RĂŒckflug ging erst um 19:30 Uhr, daher wurde ich zum Transfer, der 90 Minuten dauern sollte, deshalb auch erst um 15 Uhr abgeholt. So hatte ich vormittags noch reichlich Zeit, meine Sachen zu packen, die eingekauften Lebensmittel zu verstauen und zu duschen. Gegen 10:30 Uhr war ich damit fertig, es ergab sich dann die Überlegung, was man mit den restlichen Stunden bis zum Transfer anfangen sollte. Beim Hotel hĂ€tte man kostenlose FahrrĂ€der ausleihen können, da die Gegend aber doch recht bergig war und die Strecken an der KĂŒste entlang schon bekannt, entschied ich mich dagegen, nahm stattdessen eine kleine Wanderung in Angriff auf den höchsten Berg hinter dem Ort, auf dem ein Sendemast steht und von wo aus man noch einmal einen tollen, letzten Blick auf die Stadt und die Bucht haben sollte.

Immerhin waren 300 Höhenmeter zu ĂŒberwinden, das war in der Hitze des Tages doch ganz schön anstrengend, wenn auch der Weg als Schotterstraße einigermaßen gut ausgebaut war. Außerdem ging ein ziemlich heftiger Wind landauswĂ€rts, gegen den ich beim Bergaufgehen auch noch ankĂ€mpfen musste, der einen andererseits aber auch wieder angenehm kĂŒhlte. Oben gab es noch einen Geocache zu finden, ein gelungener, finaler “Abschlusscache”, wie ich fand, ehe ich gegen 13 Uhr wieder zurĂŒck im Ort war.

Dort war ich mit einer Mitreisenden, die denselben Transfer wie ich hatte, zum Mittagessen in einem Strandlokal verabredet. Zum letzten Mal hier am Meer wollte ich gerne MeeresfrĂŒchte essen und entschied mich fĂŒr Oktopus, zuerst etwas skeptisch, ich muss jedoch sagen, dass entgegen allen Erwartungen der gegrillte Oktopus sehr lecker war, mit Zitronenbutter dazu, weich, geschmackvoll, ganz anders, als ich Oktopus bisher kannte. Auch dieses war also ein gelungenes, letztes Essen, gerade nach dem Debakel vom Vorabend.

Der Transfer verlief planmĂ€ĂŸig, am Flughafen hatte der Check-In-Schalter gerade geöffnet, die Schlange war noch kurz, so dass ich rasch einchecken konnte. Etwas lĂ€nger war die Schlange bei der Sicherheitskontrolle, aber auch hier war ich schließlich durch und hatte dann noch ĂŒber zwei Stunden Zeit im Wartebereich. Ich konnte gĂŒnstiges Eau de Toilette kaufen, aß eine Kleinigkeit und vertrieb mir so die letzten Stunden, ehe der Flieger relativ pĂŒnktlich gegen 19:30 Uhr abdockte. Ich saß am Gang, konnte nicht raus schauen, aber es war inzwischen ja eh schon dunkel, insofern machte mir das nichts. Nach etwas ĂŒber drei Stunden Flug landeten wir pĂŒnktlich um kurz vor 22 Uhr in DĂŒsseldorf. Mein GepĂ€ck kam einigermaßen rasch, mein Freund holte mich netterweise ab und gegen 22:45 Uhr war ich schließlich wieder zu Hause.


Fazit

Insgesamt war es eine herrliche Reise, die die Erwartungen, die ich an die Region hatte, voll erfĂŒllt hat. Dank der Nachsaison hielt sich das Aufkommen an Touristen in Grenzen, auf manchen, weniger bekannten Wegen, waren wir ganz alleine unterwegs, und selbst in der Samaria-Schlucht ließen sich die Massen an Touristen “ertragen”, was aber sicher auch der Tatsache zuzuschreiben war, dass wir sozusagen “antizyklisch” von unten nach oben wanderten und den Hauptstrom der Touristen daher in relativ kurzer Zeit gegen Mittag passierten.

Was meine BefĂŒrchtungen bzgl. schlechter Wegmarkierungen anbelangte, so waren diese zumindest in dem doch recht touristischen Bereich der Weißen Berge, in dem unsere Touren verliefen, unbegrĂŒndet. Die Markierungen waren so zahlreich, die Pfade oft so ausgetreten, dass ein Verlaufen quasi unmöglich gewesen wĂ€re, zumindest, wenn man denn noch GPS-Daten und entsprechende Karten mit zuhilfe genommen hĂ€tte, was ich ja mittlerweile auf Wanderungen grundsĂ€tzlich mache.

Die von Wikinger-Reisen gebuchten UnterkĂŒnfte waren oft recht einfach, aber noch o.k., v.a. sauber, was ja immer die Hauptsache ist. Hervorzuheben ist das Aris-Hotel in Paleochora, das mit Abstand das beste der Reise war mit auch dem besten FrĂŒhstĂŒck. Das Essen insgesamt war unterschiedlich, teils sehr gut (neben dem genannten FrĂŒhstĂŒck z.B. auch das Abendessen in Sougia), teils aber auch ziemlich mies (etwa das Abendessen in Paleochora oder das FrĂŒhstĂŒck in Sougia, interessanterweise in demselben Lokal, das das gute Abendessen servierte). Fast immer sehr gut aßen wir auch, wenn wir mittags unterwegs in den kleinen Dörfern in einer Taverne eingekehrt sind, fĂŒr wenig Geld wurden wir oft auf das Leckerste verpflegt.

Die Reisegruppe war recht harmonisch, insgesamt ziemlich konditionsstark, was sich auch im Wandertempo bemerkbar machte. Da ich auch noch der einzige Teilnehmer war, der gerne ein wenig ausgiebiger fotografierte, war das teilweise etwas schwierig fĂŒr mich und ich war oft der letzte, was mich aber ansonsten nicht weiter störte. Allerdings fĂŒhrte das flotte Tempo auch dazu, dass einige aus der Gruppe nicht alle Touren mitmachen konnten / wollten, was ich auch nicht so gut fand, bei etwas gemĂŒtlicherem Tempo wĂ€ren alle Wanderungen meiner Meinung nach fĂŒr alle machbar gewesen. Nachmittags war letztlich auch immer noch genug Zeit, ein wenig zu entspannen, das Programm fand ich insgesamt angemessen und definitiv nicht zu “vollgestopft”.

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