Freitag, 28.02.2020 – Los Tilos, Santa Cruz am Abend

Nach dem warmen und trockenen (Süd-)Westen der Insel machten wir uns nun von Santa Cruz aus daran, den feuchten und grünen (Nord-)Osten zu erkunden. Eine der Wanderungen, die ich dort unbedingt machen wollte, war die Tunnelwanderung zu den Quellen Marcos y Cordero. In der Vergangenheit war der Weg immer mal wieder gesperrt, da er im Moment gerade geöffnet zu sein schien lt. der informativen und auch recht aktuellen, offiziellen Homepage www.senderosdelapalma.es, entschlossen wir uns dazu, die Tour direkt an unserem ersten Tag in Santa Cruz anzugehen. Zuvor gab es noch ein Frühstück in unserem Hotel, dass es ein Frühstück gab, war der Homepage und der Buchungsbestätigung gar nicht zu entnehmen, wurde uns aber am Vorabend beim Check-In angeboten und das Essen war für 8 € pro Person durchaus sehr lecker und abwechslungsreich. Die Nacht im Hotel war recht ruhig, zumal Santa Cruz eine eher etwas verschlafene Hauptstadt zu sein scheint, gewöhnungsbedürftig ist es halt nur, wenn man zu zweit bloß eine Bettdecke hat, die man sich teilen muss, nicht so unser Ding… Die Fahrt zum Startpunkt der Wanderung in der Nähe des Besucherzentrums Los Tilos verlief entspannt und dauerte nur etwas über eine halbe Stunde. Bei unserer Ankunft hatten wir Glück, ein Taxibus stand schon parat, sechs Mitfahrer waren bereits dort und warteten auf die Abfahrt, zusammen mit uns beiden waren wir dann 8, so ging die Shuttlefahrt zum Startpunkt der Wanderung dann auch bald los. Die Fahrt dauerte etwas über eine Stunde, davon verliefen etwa dreiviertel über eine ausgewaschene Piste, sehr holperig, erstaunlich, wie der VW-Bus, mit dem wir fuhren, das meisterte! Gegen 11 Uhr starteten wir dann endlich die Wanderung, das erste Stück parallel zu einem Bewässerungskanal war nahezu eben, somit nicht wirklich anstrengend zu gehen, es ging rechter Hand aber doch teilweise extrem steil herunter, so dass man nicht allzu anfällig für Höhenkrankheit sein durfte. Innerhalb der Tunnel, die Längen zwischen 10 und 350 Metern hatten, hieß es immer mal wieder „Kopf einziehen!“, da man sich ansonsten üble Beulen oder Schlimmeres holen konnte, so niedrig wie die Tunnel waren, außerdem herrschte drinnen meist komplette Dunkelheit, Beleuchtung gab es nicht, eine kräftige Taschenlampe war Pflicht. Grundsätzlich waren die Tunnel ansonsten aber recht gut ausgebaut, der Weg neben dem Kanal war nur manchmal etwas schmal, so dass man mit leicht schiefem Oberkörper gehen musste. Die Krönung war dann der 12. Tunnel, trotz der eigentlich hier seit Monaten herrschenden Trockenheit stand der Tunnel teilweise 5 cm unter Wasser, überall tropfte es mehr oder weniger stark von der Decke, ich war froh, dass ich meine Kamera zuvor sicher im Rucksack verpackt hatte! Hinterher waren wir nass wie nach einer Fahrt mit der Wildwasserbahn, das Ganze hat aber viel Spaß gemacht, zumal man bei den Temperaturen draußen schnell wieder trocknete. Am Ende des 12. Tunnels ergossen sich mehrere kräftige Wasserfälle von den Bergen, auch hier waren wir wieder überrascht, wo das Wasser trotz der Trockenheit herkam. Es folgte ein kurzer, aber steiler Anstieg, bis man in das Nebental des Cordero gelangte. Hier passierten wir dann noch einen 13. Tunnel, danach war damit dann aber Schluss und es begann der lange Abstieg. An der Cordero-Quelle machten wir eine Mittagsrast, fanden einen Cache und begannen dann den Weg talabwärts, der sich insgesamt über mehr als 1000 Höhenmeter erstreckte. Steil war vor allem der erste Teil, anfangs noch einigermaßen gut zu gehen, die Knie waren ja auch noch elastisch. Danach folgt ein toller Abschnitt durch das trockene Flussbett mit überhängenden riesigen Farnen und Moosen. Anschließend ging es weiter bergab, es wurde zunehmend anstrengender und kniequälender, man war froh über Passagen, die mal etwas eben am Hang entlang verliefen. Die Blicke in das unter uns liegende Tal waren aber auch weiterhin atemberaubend tief. Zweimal führte der Weg bis auf den Grund des Tals, wo über eine Brücke die Seite gewechselt werden musste. Schließlich wurde eine Forststraße erreicht, ab jetzt ließ die Steigung nach, das Gehen wurde wieder einfacher. Die Vegetation wechselte während des Wegs deutlich, während man anfänglich noch durch Wälder mit Kanarischer Kiefer lief, tauchte man irgendwann dann in den dunklen Lorbeerwald ein. Ein grandioser Höhepunkt war noch einmal der kurze Aufstieg auf den Aussichtspunkt Mirador Espigon Atravesado, von dem aus man eine nahezu 360 Grad-Rundumsicht über grüne Wälder und Schluchten hatte – einfach atemberaubend. Die letzten Meter auf der Forststraße zogen sich etwas, ließen sich aber recht zügig gehen, auch wenn es hier doch immer noch wieder Sehenswertes gab, was zu kurzen Stopps verleitete. Etwa gegen 17:15 Uhr waren wir dann wieder am Auto, wollten eigentlich noch das Besucherzentrum Los Tilos anschauen, leider hatte dieses aber gerade seine Tore geschlossen. So fuhren wir zurück nach Santa Cruz, kamen dort gegen 18 Uhr an, duschten und bereiteten uns auf das Abendessen vor. Dazu gingen wir in den direkt neben dem Hotel gelegene Bodegon „Casa Luis“, wo es einfache, aber wirklich leckere Hausmannskost gab – empfehlenswert! Schon während des Essens hörten wir von ferne immer wieder Musik, nachdem wir fertig waren, gingen wir dieser Musik aus Neugier mal nach und fanden die Hauptstraße des Ortes, die Calle O’Daly, voller Menschen. Von weitem sahen wir einen Umzug sich nähern – wir hatten Glück, heute fand die „Beerdigung der Sardine“ statt! Dieses auf einigen kanarischen Inseln ausgeübte Ritual beendet die Karnevalszeit, eine große Sardine aus Pappmaché fährt auf einem Wagen durch die Stadt (ähnlich wie in Deutschland beim Karnevalszug), wird von ein paar schwarz gekleideten Frauen betrauert, begleitet wird das Ganze von mehreren Kapellen. Der Zug bewegt sich durch Santa Cruz zum Strand, wo die Sardine dann feierlich verbrannt wird. Der Umzug war nicht groß, die Stimmung aber gut, Touristen und Einheimische schienen viel Spaß zu haben und auch wir freuten uns, dieses Spektakel per Zufall erleben zu dürfen. Satt und zufrieden fielen wir anschließend in unserem Hotel in die Betten.

53 km

Sonntag, 01.03.2020 – Cubo de la Galga, San Andres

Heute war wieder ein eher entspannter Tag. Schon früh morgens schien die Sonne, das hob die Stimmung. Nach einem erneut wieder leckeren und auch im Rahmen der Möglichkeiten abwechslungsreichen Frühstück brachen wir gegen 9:15 Uhr auf, hatten wieder nur eine kurze Fahrstrecke nach Norden bis nach La Galga, wo wir unser Auto parkten. Ziel war eine weitere Wanderung durch den typischen Lorbeerwald des Nordostens der Insel. Der Weg in das Tal war anfangs breit und asphaltiert, verengte sich dann aber zunehmend, genauso wie das Tal immer enger wurde. Gleichzeitig wurde es immer dunkler, die Baumkronen schlossen sich, der Farn um uns herum wurde größer und dichter, der Weg stieg kontinuierlich leicht bis deutlich an. Auch war es hier das erste Mal während des gesamten Urlaubs auf La Palma, das man eine deutlich erhöhte Luftfeuchtigkeit bemerkte, die einen ans Schwitzen brachte, auch wenn der Weg eigentlich ja nicht besonders fordernd war. Obwohl Sonntag war, waren wir auf der ersten Hälfte der Wanderung noch gänzlich allein, wir waren ja auch recht früh losgewandert. Die letzten Meter bis zum Mirador de Somada Alta wurden zunehmend flacher, verliefen dann auf einem breiten Wirtschaftsweg. Nachdem wir am Mirador angekommen waren und  die Aussicht kurz genossen hatten, füllte es sich dann plötzlich sehr stark, außer uns waren noch fünf weitere Wandergruppen innerhalb kürzester Zeit hier eingetroffen, zum Glück war der Mirador riesig, alles verteilte sich daher ganz gut. Der folgende Abstieg war zunächst sehr steil, am Ortsrand von La Galga angekommen entschlossen wir uns dazu, nicht durch den Ort zu gehen, sondern noch einmal in den dicht bewaldeten Talkessel zurück. Jetzt kamen uns auch schon eine ganze Reihe Menschen entgegen, vorbei war es mit der Ruhe, auch hier merkte man also wieder, dass Sonntag war. Es ging vom Ortsrand aus noch einmal ein Stück bergauf und dann auf dem gewohnten Weg vom Morgen wieder zurück zum Auto, wo wir gegen 14 Uhr ankamen. Wir zogen unsere Wanderschuhe aus, aßen noch einmal eine Kleinigkeit von unserem Proviant und fuhren dann mit dem Wagen weiter, um noch ein paar Sehenswürdigkeiten der Gegend abklappern. Zunächst ging es zum Mirador San Bartolome, wo das Denkmal eines verunglückten, verliebten Hirtenspringers stand und wo außerdem ein kleiner Multi-Cache zu lösen war, unser heutiger Cache des Tages. Leider hatte sich inzwischen die Sonne, die gegen Mittag noch gestrahlt hatte, weitestgehend verzogen, wurde von Wolken bedeckt, was auch den Rest des Tages meist so bleiben sollte. Wir fuhren danach noch nach San Andres, einem kleinen und laut Reiseführer besonders pittoresken Küstenörtchen, wo wir die Kirche (leider nur von außen), einen ehemaligen Kalkofen, dass Meerwasserschwimmbad Charco Azul und die Rumfabrik bestaunten, auch letztere leider nur von außen, da sie sonntags nur für vorangemeldete Führungen geöffnet war – schade! An der Kirche von San Andres im gleichnamigen Restaurant aßen wir dann auch schon zu Abend, es war mittlerweile beinahe 17 Uhr.  Für mich gab es Pfeffersteak und zum Nachtisch Bienmesabe („Schmeckt mir gut“), einen typischen, kanarischen Nachtisch aus Mandeln, Ei und Zuckersirup, der so lecker war, wie er klang, aber eben auch unglaublich süß! Schließlich ging es mit dem Mietwagen wieder zurück nach Santa Cruz, wo wir heute Abend viel Zeit hatten, da wir ja nicht mehr zum Essen gehen mussten. Auch heute duschten wir daher als erstes gemütlich und kauften anschließend noch ein wenig ein, ehe wir später dann im Hotel in die Betten fielen.

51 km

Montag, 02.03.2020 – Santa Cruz de la Palma

Nach der Wanderung auf der Ruta de los Volcanes steuerten wir noch den Mirador de la Concepcion oberhalb der Stadt an, bestaunten dort den Ausblick und fuhren danach ins nahegelegene Zisterzienserkloster, wo wir 2 Gläser Marmelade von den Nonnen erstanden. Abschließend ging es ins palmerische Nationalheiligtum, zur Wallfahrtskirche Las Nieves, der Kirche der Schneemadonna, die ebenfalls am Hang oberhalb der Stadt lag. Schließlich erreichten wir gegen 18:30 Uhr wieder unser Hotel und duschten ausgiebig, danach ging es zum Abendessen. Diesmal entschieden wir uns für das Fischrestaurant „La Chalana“ an der Avenida Maritima. Der Fisch des Tages war brota (Brauner Gabeldorsch lt. Google), der ein sehr leckeres Fleisch hatte. Dazu aßen wir natürlich ein letztes Mal Papas arrugadas mit grüner Mojo, außerdem probierten wir als Vorsuppe eine Suppe mit Gofio, das erwies sich als ein riesiger Berg, eher eine Art Kartoffelbrei, mit knackigen Zwiebel- und Paprika-Stücken darin, ungewohnt, lecker, aber als Vorsuppe viel zu viel… Mit einem halben Liter Wein intus, den ich dazu trank, arbeiteten wir uns zurück zum „Hotelito“, denn leider mussten ja noch die Koffer gepackt werden!

Dienstag, 03.03.2020 – Santa Cruz de la Palma, Rückreise

Heute stand nun schon wieder die Abreise an! Da der Flug aber erst um 14:40 Uhr abheben sollte, konnten wir es ruhig angehen lassen und den Vormittag noch dazu nutzen, uns in aller Ruhe die kleine und überschaubare Hauptstadt Santa Cruz de la Palma anzuschauen, von der wir in den letzten Tagen auf unseren abendlichen Streifzügen immer nur einzelne Ecken gesehen hatten. Die Koffer hatten wir ja schon am Vorabend weitgehend gepackt, so ging es nach dem morgendlichen Aufstehen recht schnell, bald waren wir fertig, genossen ein letztes Mal das leckere Frühstück im Hotel, bezahlten unseren Aufenthalt und checkten aus, wobei wir netterweise die Koffer noch unterstellen konnten. Etwa 2,5 Stunden hatten wir jetzt Zeit für einen kleinen Stadtbummel. Als Erstes gingen wir zur nahegelegenen Markthalle, die nicht nur von außen, sondern auch von innen wirklich schön war, entgegen den Angaben im Reiseführer war hier aber nicht „zu jeder Tageszeit viel Betrieb“, vielmehr waren wir heute Vormittag offensichtlich fast die einzigen Kunden und weckten damit das Interesse aller Marktfrauen, die zwar durchaus sehr schön arrangierte Lebensmittel verkauften, allerdings auch auf Touristen eingestellt waren. Fotos eines lebhaften Marktbetriebes gelangen mir jedenfalls nicht, dennoch hat sich der Besuch durchaus gelohnt, zumal wir endlich noch ein Glas palmerischen Honigs ergattert haben. Danach ging es zur Plaza de España, wo heute auch das Rathaus offen war, sodass man das schöne Treppenhaus mit Wandgemälden und Holzdecke bestaunen konnte. Das nebenan liegende Haus der Sparkassenstiftung mit Innenhof, auf das im Reiseführer hingewiesen wurde, beeindruckte uns nicht so sehr, zumal hier alles eher neu und nicht historisch aussah, die Casa Salazar weiter runter auf der Haupteinkaufsstraße Calle O’Daly war dafür umso imposanter. Nachdem wir bei der Post am Ende der Straße noch ein paar Briefmarken gekauft hatten für die letzten Karten (die mit 1,40 Euro für eine Postkarte nach Deutschland genauso teuer waren wie die der Swiss Post), kehrten wir um und liefen die Straße zurück. Auf dem Rückweg hatte nun auch die Kirche an der Plaza de España zum ersten Mal auf, so konnten wir hier auch noch die fantastische Mudejar-Holzdecke im Inneren bewundern. Sehr schön waren auch die Läden in der Einkaufsstraße, zwar gab es auch hier viele von innen schick gestylte Boutiquen, die Fassaden war aber i.A. historisch belassen, durchgehende Glasfronten gab es kaum, und in einigen Läden konnte man sogar noch ein schönes und historisches Inneres erspähen, beispielsweise bei einer Apotheke. Dadurch bot die gesamte Calle O‘Daly ein sehr stimmiges und harmonisches Bild. Am Nordende der Straße endete unsere Runde bei der Plaza Alameda, hier machten wir wieder kehrt. Dieser Platz wirkte lebhaft und südländisch durch den auf ihm stehenden Kiosk und einige Brunnen, auf einem stand auch eine hübsche Zwergenstatue, wiederum erschaffen von Luis Morera, der ja z.B. auch die Plaza Glorieta in Las Manchas gestaltet hat. Der Zwerg spielt in Santa Cruz alle 5 Jahre eine wichtige Rolle bei der Prozession La Bajada der Schneejungfrau, 2020 wird es wieder soweit sein, leider erst im Sommer, wenn wir schon längst wieder abgereist sind, dann wird der berühmte „Zwergentanz“ von kostümierten Tänzern hier aufgeführt. Auch dem Kloster des Hl. Franziskus statteten wir noch einen Besuch ab, zur Besichtigung des darin untergebrachten Inselmuseums reichte leider die Zeit nicht mehr, denn wir mussten wieder zurück zum Hotel.

Ich holte den Mietwagen von unserem üblichen Parkplatz im nördlichen Abschnitt der Avenida Maritima ab, parkte vor dem Hotel mitten auf der schmalen Gasse, wir luden die Koffer ein, tankten noch einmal in Santa Cruz und dann ging es zum Flughafen, wo wir den Wagen in der Tiefgarage abstellten. Eine Quittung über die ordnungsgemäße Rückgabe des Mietwagens gab es nicht, nur die Frage, ob alles in Ordnung und der Wagen vollgetankt sei. Beim Check-In standen wir sicher 45 Minuten in der Schlange, denn nur 2 Mitarbeiterinnen fertigten in nicht allzu flottem Tempo alle Passagiere ab, die Sicherheitskontrolle verlief dafür trotz Schlange recht zügig. Im Restaurant dahinter aßen wir noch jeder ein Baguette, denn inzwischen hatten wir schon wieder Hunger. Der Aufruf zum Boarding kam, zu Fuß ging es wenige Meter über das Rollfeld zum Flieger, wir saßen wieder auf exakt denselben Plätzen wie beim Hinflug und auf die Minute pünktlich um 14:40 Uhr setzte das Flugzeug sich in Bewegung. Wir starteten erwartungsgemäß nach Norden, hatten noch mal einen ganz kurzen Blick links aus dem Fenster auf die Stadt Santa Cruz, ehe der Flieger fast unmittelbar nach dem Start eine zackige Rechtskurve einlegte, so dass die Nordostküste von La Palma sich immer weiter entfernte… Der Rückflug war unspektakulär, die Flugroute dieselbe wie beim Hinflug, überm Wasser allerdings offensichtlich ein bisschen weiter westlich, denn man sah Madeira in der Ferne links unter uns. Bei Nantes trafen wir dann auf Frankreich und über Paris und Lüttich ging es, inzwischen schon dunkel, zurück nach Düsseldorf. Dort landeten wir um beinahe Punkt 20 Uhr, auf das Gepäck mussten wir ziemlich lange warten, erwischten dann aber noch eine S-Bahn um 20:52 Uhr und waren etwa 1 Stunde später wieder zuhause nach einem schönen, erholsamen, wenn auch teilweise durchaus anstrengenden Wanderurlaub auf der Insel La Palma, aber schließlich haben wir ja auch quasi jeden Tag eine Wanderung unternommen, und jede einzelne davon hat sich gelohnt!

9 km

Gefahrene Kilometer im Urlaub insgesamt: 884 km