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Adam’s Peak & Horton Plains

So., 06.03.16: Bahnfahrt von Kandy ins Hochland

Diese Nacht hatte ich deutlich besser geschlafen als die letzte, wohl auch, da ich den Druck des frühen Aufstehens nicht im Nacken hatte, selbst die Mönche um 5 Uhr störten mich kaum noch, richtig aufgewacht bin ich erst um 7:15 Uhr. Es gab ein sehr leckeres Frühstück, die üblichen Zutaten, aber sowohl westlich als auch singhalesisch, sogar eine Maracuja war dabei. Um 10:30 Uhr fuhr ich mit dem über meine Vermieter bestellten Tuktuk zum Bahnhof, nachdem ich mich zuvor noch von ihnen verabschiedet hatte. Der Zug fuhr pünktlich um kurz nach 11 Uhr ein, die reservierte, 3. Klasse war o.k., hart gepolstert, eng wie die Busse, aber ich saß in einer 5er Sitzgruppe nur mit einem älteren, holländischen Pärchen, so ging’s, wir konnten auch mal die Plätze tauschen, da der Fensterplatz nicht belegt war, saß ich die meiste Zeit dort, wenn auch leider rückwärts gegen die Fahrtrichtung, daher mit etwas doofer Sicht, Fotos waren z.T. schwierig zu schießen, zumal oft hohe Vegetation am Bahnrand wuchs oder die Trasse in den Fels eingegraben war. Trotzdem genoss ich tolle Panoramen, erst war die Landschaft noch ländlich-idyllisch, hinter Nawalapitiya gab es dann einen recht abrupten Wechsel der Vegetation, aus Palmen und Bananen wurden plötzlich Kiefern und Teefelder. Immer höher schraubte sich die Trasse, bis wir mit nur 10 Minuten Verspätung in Hatton ankamen nach 2 ½ Stunden Fahrt. Ein Bus nach Dalhousie stad schon vorm Bahnhof bereit, leider war der rasch sehr voll, auch mit Touristen, da ich erst recht spät aus dem Bahnhofsgebäude kam fand ich keinen Sitzplatz mehr, konnte aber meine Reisetasche in einer Ecke abstellen und darauf sitzen, für 1 ½ Std. Fahrt ging das. Meine Unterkunft Green View Guest Inn lag am Anfang des Ortes, die Zimmer machten einen neuen und sauberen Eindruck, waren angeblich erst vor 1 Jahr renoviert worden, Handtuch und Bettdecke gab’s bei meiner Ankunft nicht, kamen aber auf Nachfrage hin sofort nach. Sonst war hier alles prima, der Besitzer Samantha sehr nett und kommunikativ, die Terrasse direkt vor den Zimmern bot einen schönen Blick auf das Geschehen auf der einzigen Dorfstraße (und den Lärm…). Nachdem ich mich etwas ausgeruht hatte, drehte ich noch eine kleine Runde durch den Ort, einmal talwärts, einmal bergwärts und war überrascht, wieviel hier in der derzeitigen Pilgersaison so los ist, es gab endlose Reihen von Ständen mit Essen, warmer Kleidung und Nippes, viele, viele Einheimische (dtl. mehr als Touristen) und ein ständiges Kommen und Gehen, ist halt ein Pilgerort. Talwärts war es deutlich ruhiger, zumal der Ort hier schon fast aufhörte. Um 19 Uhr aß ich ein leckeres und sehr üppiges Abendessen in meiner Unterkunft (Fisch-Curry mit Reis und vier verschiedenen Beilagen) und ließ mir von Samantha Tipps für den Folgetag geben, zusammen mit dem Rat, den Adam’s Peak erst am darauffolgenden Tag zu besteigen, da am Folgetag ein hinduistischer Feiertag (Maha Shivaratri) dafür sorgen würde, dass deutlich mehr los sein würde auf dem Gipfel, ein Rat, den ich gerne annahm. Bei ständig andauernder Lautsprecherbeschallung schlief ich gegen 22 Uhr endlich ein.

Mo., 07.03.16: Dalhousie und Moray-Wasserfall

Die Nacht ging so, irgendwann bin ich aufgewacht, wunderte mich, dass es so ruhig und draußen schon so hell ist, das war aber die Terrassenbeleuchtung um 3 Uhr… Danach wurde die Nacht unruhiger, Stimmen, Autos, irgendwann wieder Lautsprecher, Sri Lanka ist, das musste ich immer wieder feststellen, ein lautes Land. Um 6:45 Uhr bin ich dann aufgestanden, Frühstück gab es auf der Terrasse um 7:30 Uhr. Eigentlich hatte ich geplant, per Bus um 8:30 Uhr nach Moray zum Wasserfall zu fahren, allerdings fuhr der Bus heute schon früher…! Also bin ich zu Fuß losmarschiert, was aber auch sehr schön war, zumal das Licht in den frühen Vormittagsstunden noch besser war. Der Weg war angenehm, zwar über weite Teile asphaltiert, aber kaum befahren, da Sackgasse, es ging durch Dörfer mit freundlich grüßenden Menschen, vorbei an Teeplantagen und immer wieder fanden sich schöne Ausblicke auf den nahen Stausee, dessen Wasserstand aufgrund des geringen Niederschlags der letzten Wochen sehr niedrig war. An der Teefabrik, die ich passierte, war früh morgens noch nichts los, irgendwann kam ich zu einem Tor, hinter dem ich mich laut Samantha links halten sollte, der Weg schien mir trotzdem nicht ganz eindeutig, ich fragte mich durch und wurde auch prompt über Wege durch die Teefelder geschickt. Ein älterer Herr erblickte mich und übernahm dann auch gleich meine „Führung“, was ganz gut war, obwohl ungefragt, aber bei den vielen Pfaden hier war die Wegfindung doch nicht so ganz einfach, der Herr war, ohne jegliche Englischkenntnisse, unaufdringlich und nett. Den ersten der zwei Wasserfälle auf dieser Wanderung, den Adam’s Peak Waterfall, habe ich nur über den See hinweg in einiger Entfernung gesehen, das Ziel der Wanderung aber war der Moray-Wasserfall, beide waren recht hoch und eindrucksvoll, wenn auch z.Zt. nicht allzu viel Wasser führend. Am Moray-Wasserfall legte ich erstmal eine Mittagspause ein, aß ein bisschen Wegzehrung und ließ die Füße im Wasser abkühlen. Auf dem Rückweg habe ich den alten Herrn verloren, im Dorf aber wartete er wieder auf mich und erhielt dann auch noch ein Trinkgeld von mir, was ich ganz angemessen fand, außerdem kaufte ich noch zwei Bananen im Dorfladen, leider gab es hier keine kalten Getränke, schade, stattdessen aber, wie hier überall üblich, jede Menge Chips oder andere fettige Salzgebäcke. Inzwischen war es schon sehr bewölkt, daher ging ich denselben Weg zügig zurück nach Dalhousie, auch Fotos wurden keine mehr gemacht, um 13 Uhr kam ich im Ort wieder an, wo es inzwischen schon etwas ruhiger war als am Vortag, wohl, da die meisten, anlässlich des Feiertags angereisten, einheimischen Touristen morgens auf den Berg gestiegen waren und inzwischen wieder abgereist. Den Nachmittag verbrachte ich entspannt auf der Terrasse, hielt einen kurzen Mittagsschlaf, machte danach noch einen weiteren Dorfspaziergang und ging schon früh um 21 Uhr ins Bett.

Di., 08.03.16: Aufstieg zum Adam’s Peak

Wieder war die Nacht laut, Lautsprecher dröhnten bis nach Mitternacht. Um 2 Uhr stand ich auf, marschierte um 2:35 Uhr los, eine Stirnlampe, die ich extra noch umgetan hatte, war absolut nicht nötig, da auf dem gesamten Weg „Festbeleuchtung“ herrschte. Dasselbe galt für Verpflegung, letztlich gab es fast ununterbrochen etwas zu essen, heiße und kalte Getränke an zig Ständen, theoretisch hätte man auch hierfür nichts mit auf den Berg nehmen müssen. Unterwegs lag doch viel Müll überall herum, es roch vermischt nach Weihrauch und Urin, an allen Ecken liefen Radios in den Buden oder Fernseher, überall übernachteten Pilger, teils in Unterständen am Weg, teils aber auch direkt auf den Treppenstufen sitzend – das schien die meisten Sri Lanker alles nicht so zu stören, zumindest den Dreck und Lärm fand ich nicht so wirklich „heilig“, aber das ist wahrscheinlich meine westliche Sichtweise. Beim Gehen liefen die Einheimischen viel langsamer als die meisten Europäer, stets auch alle nebeneinander, asiatische Gelassenheit eben. Für den Aufstieg benötigte ich insgesamt knapp 3 Stunden, davon aber allein 30 Minuten für die letzten 500 Meter bis zum Gipfel, denn hier bildete sich ein regelrechter „Stau“. Oben auf der Plattform war nämlich nicht wirklich viel Platz, und die Menschen, die hier herauf strömten, mussten erstmal untergebracht werden, das Gedränge war nicht wirklich schön, als ich ankam, lange vor Sonnnenaufgang, waren die Sitzstufen mit Blickrichtung Osten schon längst alle besetzt. Ich ließ mich von der Schlange erstmal an Buddhas Fußabdruck vorbeischleusen, den dieser hier oben hinterlassen haben soll, läutete dann 1 x die Glocke, schließlich war es mein erster Besuch hier oben, einige Touristen, die sich offensichtlich nicht über die Sitten informiert hatten, schlugen die Glocke gleich mehrfach an – man darf sie einmal anschlagen für jeden bisherigen Besuch auf dem Adam’s Peak. Schließlich fand ich einen Platz in 4. oder 5. Reihe auf der Plattform und konnte von da aus trotz Gedrängel mit Kindern auf den Schultern vor mir gegen 6:15 Uhr einen schönen Sonnenaufgang beobachten. Der symmetrische Kegelschatten, den der Berg auf der gegenüber liegenden Seite auf die Wolken werfen sollte, war leider nur sehr schwach ausgeprägt, schade! Insgesamt verbrachte ich zwei Stunden am Gipfel, spannend war da noch die Begegnung mit einer Vogelspinne, die hier oben herumlief und vor der ein paar Einheimische jeden warnten, der ihr zu nahe kam, angeblich war das Tier giftig und aggressiv, sprang Leute an, also ging man wohl besser nicht näher heran… Um 7 Uhr trat ich den Rückweg an und war bei wieder warmem Wetter um 9:20 Uhr zurück im Ort. Die Befürchtungen, oben auf dem Berg zu frieren, waren im Übrigen unbegründet, es war zwar kühl, aber nicht kalt, die Temperaturen lagen über 10 Grad Celsius, warme Sachen, die ich mitgenommen hatte, brauchte ich nur zum Teil, die ganzen Fleece-Artikel (Ohrenschützer, Handschuhe…), die im Ort verkauft werden, benötigen nur die Sri Lanker, die ansonsten Temperaturen von 30 Grad gewohnt sind, denen kommt das natürlich kalt dort oben vor. Viel anstrengender als die Kälte beim Aufstieg fand ich die Luftfeuchtigkeit, geschwitzt habe ich ordentlich, gefroren gar nicht. Zurück im Hotel duschte ich erst mal, packte, aß noch etwas, zahlte dann und machte mich wieder auf den weiteren Weg.

Ich nahm um 11 Uhr den Bus Richtung Hatton und fuhr ab da 2 ½ Stunden mit dem Zug nach Ohiya. Ab Nanu Oya gab es tolle Teeplantagen zu sehen und grandiose Täler, der Horton Plains Nationalpark, den ich hier erstmals passierte, erschien mir wie eine Mischung aus Deutschland und Tasmanien, ganz anders als das Sri Lanka, das ich bisher gesehen habe. Hier oben war es auch um einiges kühler als im tiefer gelegenen Dalhousie. Mit einem Tuktuk fuhr ich zu meiner Unterkunft, wo ich ein schönes Zimmer mit tollem Blick selbst aus der Dusche hatte, das teuerste Zimmer meiner selbstgetätigten Buchungen, aber das hatte sich tatsächlich auch gelohnt. Schon die Anfahrt war abenteuerlich, steil und holprig, das Tuktuk hatte einiges zu leisten. Leider zogen abends Wolken auf, die die Sicht auf die Ebenen im Süden und die Küste versperrten, der Leuchtturm von Dondra, den man angeblich von hier oben manchmal sehen kann, ließ sich so leider nicht erblicken. Das Abendessen war ganz o.k., nichts Weltbewegendes, aber zumindest halbwegs lecker. Für den Folgetag konnte ich zusammen mit 2 Australiern, die auch hier übernachteten, eine Tuktukfahrt in den Nationalpark organisieren, prima, so war das schon mal geklärt!

Mi., 09.03.16: Horton Plains und World’s End

Wunderbar von 21 Uhr bis 5:30 Uhr geschlafen, es war komplett ruhig, ein Novum in Sri Lanka! Um 6 Uhr war Abfahrt mit dem Tuktuk, das Wetter war kühl und diesig, aber windstill. Am Eingang des Nationalparks mussten wir die nur schwer kalkulierbare Eintrittsgebühr von RS 2800 pro Person bezahlen, Berechnungsgrundlage waren u.a. die Gruppengröße, das Verkehrsmittel und ich weiß nicht was noch alles, das Ticket war entsprechend eines der größten, die ich jemals bekommen habe, größer als ein DIN A4-Blatt! Auf der Weiterfahrt zum Visitor Center sah man schon mehrere Sambarhirsche im Morgennebel an der Straße grasen, schön und friedlich anzuschauen. Es sollte insgesamt wieder ein recht anstrengender Tag werden mit insgesamt quasi drei Wanderungen, alles in allem 30 km, aber das wusste ich zu dem Zeitpunkt noch nicht. Zunächst drehte ich die Standardrunde aller Touristen, den Weg zum World’s End und zu den Baker Falls, dieses auch deshalb, da dort in aller Regel spätestens ab 10 Uhr Wolken aufziehen und so die Sicht versperren. Der Weg, stets problemlos zu erkennen, führte über eine schöne Hochebene, die mich, ähnlich wie schon am Vortag, an Tasmanien erinnerte. Die Aussicht vom ersten Aussichtpunkt, dem Little World’s End, war schon eindrucksvoll, die Aussicht am eigentlichen World’s End umso mehr, fast 1000 Meter ging’s in die Tiefe, und das ohne Sicherung! Der weite Blick reichte bis zum Uda Walawe Stausee, leider aber auch heute nicht bis zum Meer. Unterwegs sah man einige Vögel, einen Tausendfüßler und auch ein Black Lipped Lizard-Pärchen, zugegebenermaßen wäre mir das alleine sicher nicht aufgefallen, obwohl es unmittelbar neben dem Weg in einem Rhododendronstrauch saß, aber sehr gut getarnt, für so etwas haben die einheimischen Führer dann doch den besseren Blick, ein solcher zeigte das auch seinen Gästen und wir anderen, die wir zufällig in der Nähe waren, konnten daran teilhaben. Die Baker’s Falls, die letzte Sehenswürdigkeit auf dieser Runde, waren nicht so ganz spektakulär, aber auch sehenswert, da schön gelegen, von viel Vegetation einschl. Baumfarnen umgeben. Insgesamt war der Weg oft breit und eben, teilweise aber auch felsig und ausgewaschen, technisch also nicht immer ganz leicht zu gehen. Einschließlich Frühstückspause am World’s End benötigte ich für die Runde 3:20 Std. In der Cafeteria am Visitor Center gönnte ich mir ein Ginger Beer, ehe ich die zweite Wanderung begann, den Trail zum Kirigalpoththa, dem mit 2388 m zweithöchsten Berg Sri Lankas, wobei das keine richtige Bergwanderung war, da insgesamt weniger als 300 Höhenmeter zu überwinden waren, das Visitor Center selbst war ja auch schon sehr hoch gelegen. Und während am World’s End-Trail noch viele Menschen unterwegs waren (wenn auch von der Anzahl her gerade noch erträglich), so traf ich in den folgenden 4 Stunden, die die Tour dauerte, gerade einmal einen Ranger mit Begleitung und einen einzigen anderen Wanderer! Der Weg führte über teils offenes Grasland, teils durch dichten, überwucherten Busch, der Pfad war naturgemäß lange nicht so ausgetreten, aber auch hier fast immer gut zu erkennen, wobei ich zwischenzeitlich doch froh war, eine GPS-Aufzeichnung des Weges zur Sicherheit mitzuführen. Die Aussicht vom Gipfel war fantastisch, endlose Wälder und Berge in alle Richtungen, strahlender Sonnenschein, was ja eher unüblich ist, ab Mittag zogen dann allerdings doch ein paar Wolken auf, ich war gerade noch rechtzeitig zuvor am Gipfel angekommen. Auf dem Rückweg, den ich dann zügiger absolvierte, war es bedeckt, dabei scheuchte ich noch einen Sambarhirsch auf, der kurz vor mir im Gebüsch stand, plötzlich aufschrie und durch’s Unterholz davonlief, ich war durch die unerwartete Begegnung wahrscheinlich genauso erschrocken wie er! Bei einsetzendem, leichten Regen kam ich wieder bei der Cafeteria am Visitor Center an, kaufte mir diesmal eine Limo und besuchte wegen des Regens noch das Museum, das aber doch arg schwach war, immerhin gab es hier auch einen (ausgestopften) Leoparden zu sehen, den ich unterwegs – Gott sei Dank! – nicht traf. Am Parkplatz standen kaum noch Autos, leider auch kein freies Tuktuk, so dass ich mich entschied, den Weg zurück zur Unterkunft zu Fuß zu gehen. Interessant war noch die Begegnung mit ein paar Sambarhirschen, die hier zwischen den Autos herumliefen, offensichtlich halbzahm waren, sich an die Touristen gewöhnt hatten und von diesen auch gefüttert und fotografiert wurden. Zum Glück haben sich nicht alle Sambarhirsche diesem doch eher unnatürlichen Verhalten angeschlossen, immerhin konnte man dadurch allerdings ein paar Fotos aus nächster Nähe schießen. Der Weg zum Hotel war etwa weitere 10 km lang, rasch zog Nebel auf, die Sicht verschlechterte sich rapide, was aber für eine tolle, mystische Atmosphäre sorgte. Unterwegs sah ich noch weitere Sambarhirsche am Wegrand, auch ein paar recht farbenfrohe Mungos und ein Waldhuhn, für ein Teilstück von ca. 1 km wurde ich netterweise auch noch von dem Ranger mitgenommen, der mir zuvor auf dem Kirigalpoththa-Trail begegnet war. Um 17:20 Uhr kam ich erschöpft, aber zufrieden in der Hill Safari Lodge an und verbrachte den Abend dort, auf meiner Terrasse, beim Abendessen bzw. auf meinem Zimmer.

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